Im OECD-Durchschnitt erzielen Schülerinnen und Schüler, die in Mathematik hoch motiviert sind, weil sie überzeugt sind, dass ihnen Mathematik in ihrem späteren Leben weiterhelfen wird, bessere Mathematikergebnisse als Schüler, für die das nicht der Fall ist; der Leistungsunterschied entspricht dem Lernfortschritt von einem halben Schuljahr. In Bildungssystemen, die Schülerinnen und Schüler auf unterschiedliche Schulen und/ oder Bildungsgänge aufteilen, sind die Schüler in Mathematik weniger motiviert.
Hat die Selektion bzw. Aufteilung der Schüler auf verschiedene Schulen Auswirkungen auf deren Lernmotivation?
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