Dieses Kapitel führt die Definitionen von Kinder- und Zwangsarbeit ein, bietet einen allgemeinen Überblick über das Ausmaß der Problematik und erörtert, warum sich die Unternehmen für die Einhaltung der Menschenrechte im Kakaosektor einsetzen sollten.
Unternehmenshandbuch zu Sorgfaltspflichten im Kakaosektor
Kinderarbeit und Zwangsarbeit im Kakaosektor
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Die Problematik der Kinder‑ und Zwangsarbeit verstehen
Copy link to Die Problematik der Kinder‑ und Zwangsarbeit verstehenKinderarbeit und Zwangsarbeit sind sowohl ein Symptom als auch eine Folge systemischer Armut. Diese beiden komplexen Herausforderungen sind nicht auf den Kakaosektor beschränkt und haben mehrere fundamentale Ursachen, darunter Armut und mangelnder Zugang zu einer hochwertigen Grundversorgung und Infrastruktur in Bereichen wie Bildung, Gesundheitsversorgung und soziale Sicherung. Hinzu kommen Schwierigkeiten bei der Durchsetzung von Rechts- und Regulierungsrahmen, ein Mangel an menschenwürdigen Beschäftigungsmöglichkeiten, Geschlechterungleichheit, geringe Beschäftigungsquoten von Erwachsenen (was oft auf niedrige Löhne in einem gegebenen Sektor zurückzuführen ist), Schwierigkeiten beim Zugang zu Landrechten sowie unzureichende Due-Diligence-Programme in Unternehmen.
Definition von Kinderarbeit
Nicht jede Arbeit, die von Kindern verrichtet wird, ist Kinderarbeit. Laut der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) wird die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen an einer Tätigkeit, die weder ihre Gesundheit und ihre persönliche Entwicklung noch ihre Schul- oder Berufsausbildung behindert, im Allgemeinen als positiv und mithin akzeptable Kinderarbeit/leichte Arbeit betrachtet. Kinderarbeit/leichte Arbeit ist allgemein ungefährliche Arbeit im Umfang von weniger als 14 Stunden pro Woche, die nur von Kindern im Alter von mindestens 13 Jahren ausgeführt werden sollte, wenn das lokale Recht dies zulässt (ILO/IOE, 2015[5]).
Kinderarbeit wird in zwei ILO-Übereinkommen definiert:
Das Übereinkommen über das Mindestalter, 1973 (Nr. 138) definiert „Kinderarbeit“ als eine Arbeit, welche Kinder ihrer Kindheit, ihres Potenzials und ihrer Würde beraubt und ihre physische und psychische Entwicklung schädigt, auch indem sie ihre Schulbildung beeinträchtigt und ihnen die Möglichkeit des Schulbesuchs vorenthält, sie zwingt, die Schule frühzeitig zu verlassen, oder sie dazu anhält, Schule mit extrem langer und harter Arbeit zu verbinden. Ferner legt es das Mindestalter für die Ausübung einer Tätigkeit bei 15 Jahren fest (13 Jahre bei leichten Arbeiten). Gefährliche Tätigkeiten dürfen erst ab dem Alter von 18 Jahren ausgeübt werden (16 Jahre unter bestimmten strengen Bedingungen) (ILO, o. J.[6]).
Das Übereinkommen über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit, 1999 (Nr. 182) definiert vier Kategorien der schlimmsten Formen von Kinderarbeit (ILO, o. J.[7]):
a) alle Formen der Sklaverei oder alle sklavereiähnlichen Praktiken, wie der Verkauf von Kindern und der Kinderhandel, Schuldknechtschaft und Leibeigenschaft sowie Zwangs- oder Pflichtarbeit, einschließlich der Zwangs- oder Pflichtrekrutierung von Kindern für den Einsatz in bewaffneten Konflikten
b) das Heranziehen, Vermitteln oder Anbieten eines Kindes zur Prostitution, zur Herstellung von Pornografie oder zu pornografischen Darbietungen
c) das Heranziehen, Vermitteln oder Anbieten eines Kindes zu unerlaubten Tätigkeiten, insbesondere zur Gewinnung von und zum Handel mit Drogen, wie diese in den einschlägigen internationalen Übereinkünften definiert sind
d) Arbeit, die ihrer Natur nach oder aufgrund der Umstände, unter denen sie verrichtet wird, voraussichtlich für die Gesundheit, die Sicherheit oder die Sittlichkeit von Kindern schädlich ist. Worum es sich bei diesen verbotenen Tätigkeiten genau handelt, muss in jedem Land definiert und geprüft werden.
Die Kategorien a), b) und c) gelten unter allen Umständen als Formen der Kinderarbeit, was bedeutet, dass sie unabhängig vom Alter des Kindes, von der Art der Arbeit sowie von den Bedingungen und Umständen, unter denen diese Tätigkeiten ausgeübt werden, verboten sind. Kategorie d) gilt unter Vorbehalt als schlimmste Form der Kinderarbeit, daher die Notwendigkeit, sie auf lokaler Ebene anhand einer nationalen Liste gefährlicher Tätigkeiten konkret zu definieren.
Die meisten der in der Kakaoindustrie arbeitenden Kinder gehen einer gefährlichen Tätigkeit nach, wie dem Tragen von schweren Lasten, Hantieren mit gefährlichen Werkzeugen und Umgang mit Pestiziden. Ein geringer Prozentsatz dieser Kinder befindet sich Berichten zufolge in Situationen von Zwangsarbeit.
Darüber hinaus schützt das 1989 verabschiedete Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes (UNCRC) Kinder vor wirtschaftlicher Ausbeutung und verleiht ihnen das Recht, nicht zu einer Arbeit herangezogen zu werden, die Gefahren mit sich bringen, die Erziehung des Kindes behindern oder der Gesundheit des Kindes oder seiner körperlichen, geistigen, seelischen, sittlichen oder sozialen Entwicklung schaden könnte. Es schützt Kinder vor jeder Form körperlicher oder geistiger Gewaltanwendung, Schadenszufügung oder Misshandlung, vor Verwahrlosung oder Vernachlässigung, vor schlechter Behandlung oder Ausbeutung, einschließlich des sexuellen Missbrauchs (VN, o. J.[8]).
Abbildung 1. Beispiele gefährlicher Kinderarbeit auf Kakaofarmen
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Quelle: Nach Interviews mit Landwirt*innen in Ghana und Côte d’Ivoire sowie Sadhu (2020[9]), Assessing Progress in Reducing Child Labour in Cocoa Growing Areas of Côte d’Ivoire and Ghana, https://www.norc.org/PDFs/Cocoa%20Report/NORC%202020%20Cocoa%20Report_English.pdf.
Definition von Zwangsarbeit
Im Übereinkommen über Zwangs‑ und Pflichtarbeit, 29 (1930) wird Zwangsarbeit definiert als „jede Art von Arbeit oder Dienstleistung, die von einer Person unter Androhung irgendeiner Strafe verlangt wird und für die sie sich nicht freiwillig zur Verfügung gestellt hat“ (ILO, o. J.[10]). „Androhung irgendeiner Strafe“ bezieht sich auf die Zwangsmittel, die eingesetzt werden, um einer Person gegen ihren Willen, bei oder nach der Einstellung eine Arbeit aufzuerlegen. „Unfreiwillige Arbeit“ bezieht sich auf jede Form von Arbeit, die ohne freiwillige und in voller Kenntnis der Sachlage erteilte Zustimmung der Arbeitskraft erfolgt. Ob eine Situation von Zwangsarbeit vorliegt, wird durch die Art der Beziehung zwischen Opfer und Täter und nicht durch die Art der ausgeübten Tätigkeit bestimmt. Von Zwangsarbeit kann nur bei einer Kombination aus Nötigung und einem Mangel an freiwilliger und in voller Kenntnis der Sachlage erteilten Zustimmung zur Übernahme der Arbeit die Rede sein.
Zwangsarbeit kann sowohl Erwachsene als auch Kinder betreffen. Kinder unterliegen der Zwangsarbeit, wenn eine oder mehrere der folgenden Situationen zutreffen (ILO, 2018[11]):
Arbeit, die für einen Elternteil oder beide Elternteile geleistet wird, der/die sich selbst in einer Situation von Zwangsarbeit befindet/befinden
Arbeit, die unter Androhung einer Strafe ausgeübt wird, welche von einer dritten Partei entweder direkt über das Kind oder über die Eltern des Kindes verhängt wird
Die von den Kindern zu verrichtende Arbeit kann einer der drei schlimmsten Formen der Kinderarbeit zugeordnet werden: 1. alle Formen der Sklaverei oder alle sklavereiähnlichen Praktiken, 2. das Heranziehen, Vermitteln oder Anbieten eines Kindes zur Prostitution, zur Herstellung von Pornografie oder zu pornografischen Darbietungen, 3. das Heranziehen, Vermitteln oder Anbieten eines Kindes zu unerlaubten Tätigkeiten, insbesondere zur Gewinnung von und zum Handel mit Drogen.
Wie verbreitet ist Kinder- und Zwangsarbeit im Kakaosektor?
Copy link to Wie verbreitet ist Kinder- und Zwangsarbeit im Kakaosektor?Kakao ist ein wichtiger Rohstoff im Agrarsektor, da Kakaobohnen der Hauptbestandteil von Schokolade sind. Etwa 70 % der weltweiten Kakaoproduktion stammen aus Afrika. Mit einem Anteil von 44 % bzw. 16 % an der weltweiten Kakaoproduktion waren Côte d‘Ivoire und Ghana im Zeitraum 2019–2020 die führenden Kakaoproduzenten (ICCO, 2022[12]). Südostasien und Ozeanien sowie Lateinamerika tragen mit 6 % bzw. 19 % ebenfalls zur weltweiten Kakaoproduktion bei (ICCO, 2022[12]).
Die internationale Staatengemeinschaft hat sich verpflichtet, „sofortige und wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um Zwangsarbeit zu bekämpfen, moderne Sklaverei und Menschenhandel zu beenden, und sicherzustellen, dass die schlimmsten Formen der Kinderarbeit, darunter die Rekrutierung und der Einsatz von Kindersoldaten, verboten und beseitigt werden und bis 2025 die Kinderarbeit in all ihren Formen beendet wird“ (Alliance 8.7, o. J.[13]). Dennoch befanden sich jüngsten globalen Schätzungen zufolge 2020 weltweit in allen Sektoren zusammengenommen noch immer 160 Millionen Kinder in Kinderarbeit, davon 70 % in der Landwirtschaft (112 Millionen Kinder) (ILO/UNICEF, 2021[14]). Das US-Arbeitsministerium liefert Daten zum Ausmaß der Kinder- und Zwangsarbeit in bestimmten Ländern.1
Abbildung 2. Ausmaß der Kinderarbeit im Kakaosektor
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Quelle: ILO/UNICEF (2021[14]), Child Labour: Global estimates 2020, trends and the road forward, https://www.ilo.org/ipec/Informationresources/WCMS_797515/lang-en/index.htm; Sadhu (2020[9]), Assessing Progress in Reducing Child Labour in Cocoa Growing Areas of Côte d’Ivoire and Ghana, https://www.norc.org/PDFs/Cocoa%20Report/NORC%202020%20Cocoa%20Report_English.pdf.
Abbildung 3. Ausmaß der Zwangsarbeit im Kakaosektor
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Quelle: ILO/Walk Free/IOM (2022[15]), Global Estimates of Modern Slavery: Forced Labour and Forced Marriage, https://www.walkfree.org/reports/global-estimates-of-modern-slavery-2022/; Sadhu (2020[9]), Assessing Progress in Reducing Child Labour in Cocoa Growing Areas of Côte d’Ivoire and Ghana, https://www.norc.org/PDFs/Cocoa%20Report/NORC%202020%20Cocoa%20Report_English.pdf; Buhr, E. und E. Gordon (2018[16]), Bitter Sweets: The prevalence of forced labour and child labour in the cocoa sectors of Côte d’Ivoire and Ghana, https://www.cocoainitiative.org/knowledge-hub/resources/walk-free-foundation-study-prevalence-forced-labour-and-child-labour-cocoa.
Was sind die Merkmale der Kakaolieferkette und wie wirken sie sich auf die Due-Diligence-Bemühungen der Unternehmen aus?
Copy link to Was sind die Merkmale der Kakaolieferkette und wie wirken sie sich auf die Due-Diligence-Bemühungen der Unternehmen aus?Weltweit werden 90 % des Kakaos von Kleinstbetrieben erzeugt, die Flächen von maximal fünf Hektar bewirtschaften (ICCO, o. J.[17]). Das entspricht einer Zahl von 5–6 Millionen Landwirt*innen (Kozicka et al., 2018[18]). Kakaobohnen wechseln in der Lieferkette mehrfach den Besitzer und wandern von den Erzeugern über Sammelstellen oder Kooperativen zu Zwischenhändlern und Exporteuren bis zu Kakaoverarbeitern. Die Verarbeiter befinden sich in der Regel im Ausland, in Ländern wie Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und den Vereinigten Staaten. Über 36 % der jährlichen Kakaobohnenernte wird in Europa und nahezu 8 % in den Vereinigten Staaten gemahlen. Der gemahlene Kakao wird an Schokoladen‑ und Kakaoprodukthersteller und ‑marken und anschließend an Einzelhändler geliefert (ICCO, 2022[19]).
In Ghana verkaufen die Landwirt*innen ihre Kakaobohnen hauptsächlich an lokale Vertreter lizenzierter Handelsfirmen, die die Kakaobohnen zu dem von der ghanaischen Kakaovermarktungsbehörde Ghana Cocoa Board (COCOBOD) festgesetzten Preis aufkaufen (Fairtrade Foundation, 2020[20]). In Côte d’Ivoire verkaufen die Landwirt*innen ihren Kakao entweder an Genossenschaften oder lokale Kleinhändler, die als Pisteure bezeichnet werden und gewöhnlich mit rd. 25–30 Landwirt*innen zusammenarbeiten. Pisteure liefern die Kakaobohnen an größere lizenzierte Händler (Fairtrade Foundation, 2020[20]).
Mehr als 50 % der Kakaobäuerinnen und -bauern in Côte d’Ivoire und Ghana gehören Berichten zufolge keiner Genossenschaft an (bis zu 1,69 Millionen Personen). Entsprechend groß ist die Herausforderung für Zwischenhändler und nachgelagerte Unternehmen, sie beim Mapping und der Rückverfolgbarkeit ihrer Lieferketten zu erfassen (Fairtrade Foundation, 2020[20]). Zwar haben einige Unternehmen die Transparenz in Bezug auf die Bezugsquellen ihrer Kakaobohnen verbessert, doch fehlt es vielen nach wie vor an Kenntnissen über die Herkunftsländer und die Bedingungen, unter denen die Kakaobohnen angebaut oder geerntet wurden. Daher bleibt die Einführung effektiver Due-Diligence-Mechanismen, die es ermöglichen, Kinderarbeit und Zwangsarbeit zu erkennen, zu verhindern und zu beseitigen, eine Herausforderung für den Sektor.
Kasten 1. Warum sollten Unternehmen Due-Diligence-Prüfungen durchführen?
Copy link to Kasten 1. Warum sollten Unternehmen Due-Diligence-Prüfungen durchführen?Wenn risikobasierte Sorgfaltsprüfungen effektiv umgesetzt werden, können sie Unternehmen helfen, negative Effekte auf die Menschenrechte zu erkennen und zu verhindern. Dies ermöglicht es den Unternehmen außerdem, internationale Regelwerke einzuhalten, Investoren und Regulierungsbehörden zu zeigen, dass sie Anstrengungen unternehmen, und einen messbaren Beitrag zur Erreichung der SDG zu leisten. Unternehmen erfüllen ihre Sorgfaltspflichten aus folgenden Gründen:
Kommerzielle Aspekte: Durch Due-Diligence-Prüfungen erhalten Unternehmen Klarheit darüber, an welchen Stellen in der Lieferkette Risiken bestehen. So sind sie in der Lage, Probleme proaktiv anzugehen, Chancen zu erkennen, um Kunden- und Marktbedürfnissen gerecht zu werden und einen Mehrwert zu schaffen. Die Integration der Sorgfaltspflichten in die Risikomanagementsysteme von Unternehmen trägt dazu bei, das Management zu verbessern und die Zulieferer und Stakeholder einzubinden und erhöht dadurch die Resilienz. Eine höhere Transparenz entlang der Lieferkette kann den Unternehmen außerdem einen besseren Zugang zu neuem Kapital und günstigeren Finanzierungsbedingungen verschaffen.
Regulierungsauflagen: Die Regierungen verabschieden immer mehr Gesetze, um Unternehmen zur Durchführung von Due-Diligence-Prüfungen zu verpflichten, die zum Ziel haben, Menschenrechts- und Umweltrisiken in globalen Lieferketten zu erkennen und anzugehen. 2022 veröffentlichte die Europäische Kommission den Entwurf einer Richtlinie über die Sorgfaltspflichten von Unternehmen im Hinblick auf Nachhaltigkeit (Corporate Sustainability Due Diligence Directive – CSDDD), die zu einem führenden Standard für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln werden soll, sowie einen Vorschlag für ein Verbot von in Zwangsarbeit hergestellten Produkten auf dem Unionsmarkt. Mehrere europäische Länder, darunter Deutschland, Frankreich, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich, haben Gesetze verabschiedet, die Unternehmen unterschiedlich strenge Sorgfaltspflichten auferlegen. Außerhalb Europas haben Australien und die Vereinigten Staaten ähnliche Gesetze verabschiedet (UNICEF, 2022[21]).
Gesellschaftliche Erwartungen: Verbraucher*innen, Käufer*innen, Beschäftigte und Bürger*innen erwarten von Unternehmen als Mindeststandard, die Menschenrechte im Rahmen ihrer „unternehmerischen Tätigkeit“ einzuhalten. Im Kakaosektor sind diese Erwartungen angesichts der Häufigkeit von Kinderarbeit und des hohen Ausmaßes der Umweltzerstörung für ein Produkt, das als „nicht unbedingt notwendig“ oder als Luxusartikel betrachtet wird, besonders hoch. Due-Diligence-Prüfungen helfen Unternehmen, „sich dessen bewusst zu werden und zu zeigen“, wie sie einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten, und tragen dadurch auch dazu bei, ihren Ruf zu schützen.
Anmerkung
Copy link to Anmerkung← 1. Weitere Informationen finden sich unter https://www.dol.gov/agencies/ilab/resources/reports/child-labor.