Die Arbeiten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zur Ökonomie der Pandemievorsorge und -reaktion wurden im Auftrag des Health Committee vom Team für öffentliche Gesundheit in der OECD-Direktion Beschäftigung, Arbeit und Sozialfragen durchgeführt.
Die vorläufigen Fassungen dieser Publikation wurden auf den Tagungen der OECD Expert Group on the Economics of Public Health (EGEPH) 2023, 2024 und 2025 unter dem Vorsitz von Aaron Kearsley, Joanna Głażewska und Marianne Takki sowie auf der Tagung des OECD Health Committee 2025 unter dem Vorsitz von Chris Mullin erörtert. Die Autor*innen danken den zahlreichen Länderexpert*innen und -delegierten, die einen Beitrag geleistet haben, insbesondere den Länderexpert*innen und -delegierten aus Deutschland, Kanada, den Niederlanden, Slowenien und dem Vereinigten Königreich, für ihre konstruktiven Kommentare.
Darüber hinaus möchten die Autor*innen den Organisationen und Einrichtungen danken, deren Daten in die Analysen dieses Berichts eingeflossen sind. Ihr Dank gilt insbesondere der Weltbankgruppe, der Weltgesundheitsorganisation und der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations, die frühere Fassungen des Berichts geprüft haben. Die Arbeiten wurden durch regelmäßige Beiträge der OECD-Mitgliedsländer finanziert und vom EU4Health-Programm der Europäischen Union und der französischen Regierung unterstützt.
Die hierin zum Ausdruck gebrachten Meinungen und Argumente spiegeln nicht zwangsläufig die offizielle Auffassung der OECD-Mitgliedstaaten oder der Europäischen Union wider. Die Organisationen und Einrichtungen, deren Daten in diesem Bericht verwendet wurden, tragen keine Verantwortung für die Analyse oder Interpretation der Daten.