Etwa jeder dritte unter den Bürgern, die in der Schweiz Arbeitslosenentschädigung, Leistungen aus der Invalidenversicherung oder Sozialhilfe beziehen, leidet an einer psychischen Störung. Zudem gibt es unter psychisch Kranken mehr als doppelt so viele Arbeitslose wie in der Gesamtbevölkerung. Der neue OECD-Bericht ist Teil einer Länderserie, die untersucht, wie verschiedene Staaten in ihrer Gesundheits-, Bildungs- oder Sozialpolitik auf seelische Krankheiten eingehen.
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Abstract
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