Impulsvortrag: Michael Müller, OECD
Im Anschluss Diskussion mit:
Thomas Hofmann, European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC)
Iris Hunger, Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz (ZIG) am Robert Koch-Institut
Gérard Krause, Sormas Foundation
Moderation: Nicola Brandt, OECD
Pandemien stellen nicht nur ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, sondern verursachen auch enorme wirtschaftliche und gesellschaftliche Kosten. Ein neuer OECD-Bericht zeigt, dass Investitionen in Vorsorge- und Reaktionsmaßnahmen erhebliche gesundheitliche und ökonomische Schäden verhindern können. Anhand verschiedener Ausbruchsszenarien quantifiziert der Bericht die Folgen verzögerter Maßnahmen und identifiziert politische Handlungsfelder, um die Krisenfestigkeit von Gesundheitssystemen zu stärken.
Die Diskussion wird der Frage nachgehen, wie Regierungen ihre Vorsorge stärken und zugleich die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen künftiger Pandemien möglichst gering halten können.