Dieser Bericht ist das Ergebnis eines Kooperationsprojekts der PISA-Teilnehmerländer und -volkswirtschaften, der im PISA-Konsortium vertretenen nationalen und internationalen Expert*innen und Einrichtungen sowie des OECD-Sekretariats.
Andreas Schleicher, Lucia Dellangelo und Yuri Belfali gaben die Orientierungen für die Arbeit an diesem Bericht vor, die Leitung übernahm Miyako Ikeda. Der vorliegende Band wurde von Miyako Ikeda (Kapitel 1 und 5), Rodrigo Castaneda Valle (Kapitel 2 und 3), Francesco Avvisati (Kapitel 2), Nathan Viltard (Kapitel 4) und Daniel Salinas (Kapitel 4 und 5) verfasst. Für die statistische Analyse und das Datenbankmanagement waren Guillaume Bousquet, Gwénaël Jacotin und Giannina Rech zuständig. Wertvolle Beiträge leisteten Gracelyn Lee, Mara Merca, Naoko Sato, Soumaya Maghnouj, Selin Duran, Francesca Gottschalk, Claire Shewbridge, Alfonso Echazarra, Hélène Guillou und Jonathan Osborne. Der Band wurde von Cassandra Morley redaktionell überarbeitet. Für die Entwicklung der Systemindikatoren war Rodrigo Castaneda Valle mit Unterstützung von Yelitza Castillo und Mara Merca verantwortlich. Sophie Limoges koordinierte die Veröffentlichung des Berichts. Della Shin kümmerte sich um die Gestaltung und erstellte die Begleitmaterialien. Duncan Crawford, Chi Sum Tse, Anna Wahlgren, Kevin Gillespie und Chris Moore leiteten die Kommunikationsaktivitäten rund um den Bericht. Für die administrative Seite waren Sarah Christofides und Thomas Marwood zuständig. In diesen Bericht sind auch Beiträge und Fachkenntnisse zahlreicher anderer OECD-Mitarbeiter*innen eingeflossen, die in verschiedenen Phasen an PISA 2025 mitwirkten. Sie sind in Anhang E dieses Bands namentlich aufgeführt.
Die OECD beauftragte ein internationales Konsortium von Einrichtungen und Experten unter der Leitung von Goran Lazendic vom Australian Council for Educational Research (ACER), um sie bei der technischen Umsetzung der PISA-Erhebung zu unterstützen. ACER war für die Gesamtkoordination der PISA-Erhebung 2025 verantwortlich, darunter auch die Entwicklung der Testinstrumente, die Skalierungs- und Analyseverfahren sowie alle Datenprodukte. Zu ACERs wichtigsten Partnerunternehmen gehörten: Open Assessment Technologies, verantwortlich für die PISA-2025-Plattform mit einem Team unter Hans-Otto Sterling, cApStAn zuständig für die sprachliche Qualitätskontrolle unter Leitung von Steve Dept und HallStat SRL, beauftragt mit der Übersetzungsprüfung unter Leitung von Béatrice Halleux. Die Entwicklung des Rahmenkonzepts für die kognitiven Tests im Bereich Naturwissenschaften erfolgte durch Oxford University Press unter der Leitung von Dave Leach. Die Stichprobenziehung und Gewichtung wurde von Westat durchgeführt, die Leitung übernahmen Jill DeMatteis, Erin Wiley und Wendy Van de Kerckhove
Jonathan Osborne (Stanford University, Vereinigte Staaten) hatte den Vorsitz der Expertengruppe Naturwissenschaften, die das Rahmenkonzept für den Bereich Naturwissenschaften entwickelte. Dieser Gruppe gehörten Doris Jorde (Universität Oslo, Norwegen), Joe Krajcik (Michigan State University, Vereinigte Staaten), Yew Jin Lee (National Institute of Education, Singapur), Knut Neuman (Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, Deutschland), Nascira Ramia (Universidad San Francisco de Quito, Ecuador), Russell Tytler (Deakin University, Australien) und Young Shin Park (Chosun University, Korea) an. Der Expertengruppe Umweltwissenschaften unter Vorsitz von Peta White (Deakin University, Australien) gehörten Nicole Ardoin (Stanford University, Vereinigte Staaten), Chris Eames (University of Waikato, Neuseeland) und Martha Monroe (University of Florida, Vereinigte Staaten) an. Projektleiter für die Entwicklung des Rahmenkonzepts war Dave Leach (Oxford University Press). Die Arbeit der Expertengruppe Naturwissenschaften baut auf Vorgängerversionen des PISA-Rahmenkonzepts Naturwissenschaften auf.
Das Rahmenkonzept „Lernen in der digitalen Welt“ (LDW) wurde von Natalie Foster, Emma Linsenmayer und Mario Piacentini vom OECD-Sekretariat unter Anleitung der Expertengruppe Lernen in der digitalen Welt entwickelt. Zu dieser Expertengruppe gehörten: Gautam Biswas (Vanderbilt University, Vereinigte Staaten), Engin Bumbacher (Haute école pédagogique Vaud, Schweiz), Frank Goldhammer (Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation [DIPF], Deutschland), Sanna Järvelä (Oulu Universität, Finnland), Samuel Greiff (ehemals Universität Luxemburg, jetzt Technische Universität München, Deutschland), Ido Roll (Technion – Israel Institute of Technology, Israel) und Chris Piech (Stanford University, Vereinigte Staaten). Für das Rahmenkonzept wertvoll waren ebenfalls die Beiträge von Forschenden, die am breiteren Entwicklungsprozess der LDW-Instrumentierung beteiligt waren, darunter Katarzyna Bobrowicz (Universität Luxemburg), Richard Davis (ehemals Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne, jetzt KTH Royal Institute of Technology, Schweden), Nicole (Hutchins) Meijer (Accingo, Vereinigte Staaten), Leonard Tetzlaff und Lothar Persic-Beck (Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation [DIPF], Deutschland) Anke Maria Weber (Universität Luxemburg) und Megan Welsh (University of California Davis, Vereinigte Staaten). Elisabeth McClure und Bo Stjerne Thomson (LEGO Foundation) prüften und kommentierten eine frühe Fassung des Rahmenkonzepts.
Das Rahmenkonzept für die PISA-2025-Fragebogen wurde von Daniel Salinas und Miyako Ikeda vom OECD-PISA-Sekretariat unter Mitwirkung zahlreicher Expert*innen entwickelt, die Anregungen und Inputs beisteuerten. Den Vorsitz der Expertengruppe Fragebögen übernahm Therese Hopfenbeck (Melbourne Graduate School of Education, Australien). Diese Gruppe setzte sich aus Jonas Bertling (ehemals Education Testing Service, Vereinigte Staaten, jetzt ACER, Australien), David Kaplan (University of Wisconsin-Madison, Vereinigte Staaten), Nordin Abd Razak, (Universiti Sains, Malaysia) und Nina Jude (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Deutschland) zusammen. Für bestimmte Fragebögeninhalte zog das Sekretariat externe Expert*innen zu Rat, darunter Elise Huillery, Alexandre Touw, Larry Suter, Mark Bray, Nutsa Kobakhidze, Carol Dweck, David S. Yeager und Mary C. Murphy.
Der PISA-Verwaltungsrat unter dem Vorsitz von Michele Bruniges (Australien) und dem stellvertretenden Vorsitz von Akiko Ono (Japan), Manuel Fernando Palacios da Cunha e Melo (Brasilien) und Carmen Tovar Sánchez (Spanien) hatte die Oberaufsicht über die Erstellung des Berichts. An dieser Stelle sei auch den Ländern und Volkswirtschaften gedankt, die mit ihrem Feedback zu den Entwürfen des Berichts zu seiner Verbesserung beigetragen haben.
Anhang E dieses Bands nennt die Mitglieder der verschiedenen PISA-Organe, darunter die Mitglieder des PISA-Verwaltungsrats und die nationalen Projektmanager*innen in den teilnehmenden Ländern und Volkswirtschaften, das PISA-Konsortium sowie einzelne Fachleute und Consultants, die an der PISA-Erhebung 2025 mitwirkten.