Der Bericht wurde von Eduardo Mangada Real de Asúa (Teammitglied) mit Unterstützung von Carmen Rubio (Teammitglied) unter der Leitung von Despina Pachnou (Projektleiterin) erstellt, allesamt Mitarbeitende der der OECD-Wettbewerbsabteilung. Ori Schwartz (Leiter) und Antonio Capobianco (stellvertretender Leiter) der Wettbewerbsabteilung der OECD lieferten wertvolle Kommentare.
Die OECD dankt der Europäischen Kommission für ihre großzügige finanzielle Unterstützung im Rahmen des Instruments für technische Unterstützung. Die OECD möchte insbesondere der Taskforce „Reformen und Investitionen“ (SG REFORM) der Europäischen Kommission für die Unterstützung und Zusammenarbeit während des gesamten Projekts, vor allem Theodoros Galanis und Sabine Germe (A3 – Nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit, Referatsleiter: Kaspar Richter), der Generaldirektion Wettbewerb (GD COMP) für ihre Mitwirkung und Beiträge, insbesondere Martin Amegah und Lucia Slovak (COMP – Kartelle I, Referatsleiterin: Sari Suurnäkki) sowie Massimiliano Calaresu und Anne-Marie Mares (COMP.CTO.1 – Datenanalyse und Technologie, Referatsleiterin: Penelope Papandropoulos) ihren Dank aussprechen.
Die OECD ist den sechs begünstigten Behörden besonders dankbar für ihr Engagement und ihre Begeisterung, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre: d. h. der Bundeswettbewerbsbehörde Österreichs (BWB) unter der Leitung von Natalie Harsdorf, der Kommission für Wettbewerbsschutz der Republik Bulgarien (CPC) unter der Leitung von Rosen Karadimov, der kroatischen Wettbewerbsbehörde (CCA) unter der Leitung von Mirta Kapural, der Kommission für Wettbewerbsschutz der Republik Zypern (CPC) unter der Leitung von Eva Pantzari, der griechischen Wettbewerbskommission (HCC) unter der Leitung von Irene Sharpe und dem rumänischen Wettbewerbsrat (RCC) unter der Leitung von Bogdan Chirițoiu.
Die OECD bedankt sich auch für die wertvolle Unterstützung durch die Beratergruppe des Projekts, die das gesamte Projekt an der Seite der OECD koordinierte: Theodoros Galanis und Sabine Germe (SG REFORM), Lukas Cavada, Brigitte Slepicka und Ines Ulz (BWB), Nadya Mincheva und Vesselka Kosserska (CPC, Bulgarien), Branimira Kovacevic, Sandi Valentinc und Tanja Vukov (CCA), Olga Droussioti Papachrysanthou und Georgia Aresti (CPC, Zypern), Aggeliki Simitopoulou, Nadia Skandali und Sofia Dipla (HCC) und Oana Neg, Irina Popovici und Alina Lepădat (RCC).
Für diesen Bericht wurden Erkenntnisse zusammengetragen, die im Rahmen von Interviews mit öffentlichen Einrichtungen in jedem der teilnehmenden Länder durchgeführt wurden. Die OECD dankt den folgenden Behörden für ihre Beiträge: der Bundesbeschaffung GmbH (BBG) und der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) in Österreich, der Kontrollagentur für öffentliche Finanzen (PFIA), der Vergabebehörde (PPA) und dem Nationalen Rechnungshof (NAO) in Bulgarien, der Staatlichen Kommission für die Überwachung der Verfahren für die Vergabe öffentlicher Aufträge (DKOM) und dem Wirtschaftsministerium Kroatiens, der Direktion für öffentliches Beschaffungswesen des Finanzministeriums, dem Rechnungsprüfungsamt der Republik und der Nachprüfungsbehörde für öffentliche Aufträge Zyperns, dem Hellenischen Rechnungshof (HCA) und der griechischen Behörde für das einheitliche öffentliche Beschaffungswesen (HSPPA) sowie dem Nationalen Rechnungshof und der Nationalen Agentur für das öffentliche Beschaffungswesen (ANAP) in Rumänien.
Darüber hinaus flossen in diesen Bericht Erkenntnisse aus dem Austausch im Rahmen von 21 von der OECD organisierten Workshops zur Bekämpfung von Bieterabsprachen ein, an denen Bedienstete des öffentlichen Beschaffungswesens, Richterinnen und Richter, Vertreterinnen und Vertreter des Privatsektors sowie Vertreterinnen und Vertreter von Wettbewerbsbehörden (einschließlich der Staatsanwaltschaft, der Rechnungsprüfungsbehörden und der Finanzpolizei) teilnahmen. Die OECD bedankt sich bei allen Beteiligten, wobei ihr besonderer Dank den Fachreferenten gilt: Martina Groß, Alexander Koprivnikar, Corinna Potocnik-Manzouri, Stefan Ruech, Brigitte Slepicka, Ralph Taschke, Teresa Eckhard und Christiane Wakonig (AFCA), Andreas Bernat und Julia Gaulhofer (WKStA), Sonja Köller-Thier (österreichisches Kartellgericht), Daniel Madari (Wirtschaftsuniversität Wien), Veselina Kamenova, Simeon Kolev, Atanas Nachkov, Ivan Petrov, Nadya Mincheva, Vesselka Kosserska und Irina Tagarinska-Ilcheva (CPC, Bulgarien), Ivana Hruškar, Tadija Kristić, Sara Orlić, Jelena Pavičić und Viktor Thes (CCA), Richterin Jelena Čuveljak (Hohes Handelsgericht der Republik Kroatien), Olga Droussioti Papachrysanthou, Georgia Kastanou, Antonia Leptou, Angeliki Madianou, Costas Karathymios und Stavroula Ttofa (CPC, Zypern), Demetra Kalli (Juristischer Dienst der Republik Zypern), Nadia Skandali, Sofia Dipla, Yannis Apostolakis, Vasiliki Brisimi, Anna Gatziou, Eftichia Karkani, Hara Nikolopoulou und Teri Vasilopoulou (HCC), Monica Beșnilă, Alexandra Dobondi, Ana Ivan-Iliescu, Ana Maria Marisca und Raluca Filip (RCC), Teodora Iancu (ANAP), Richter Ioannis Dimitrakopoulos, Richter Andreas J. Kumin, Richterin Anna Markoulli, Richterin Octavia Spineanu-Matei, Richterin Vesna Tomljenović, Justizoberrat Hristo Kirilov und Justizoberrat Alfredos Theodorakopoulos (Europäischer Gerichtshof, EuGH), Martin Amegah, Massimiliano Calaresu, Anne-Marie Mares, Johannes Persch und Lucia Slovak (Europäische Kommission, GD COMP), Nanna Ali (Dänische Wettbewerbs- und Verbraucherbehörde), Alexis Brunelle (französische Wettbewerbsbehörde), Santiago Gabaldón García und Alberto Martín (spanische Wettbewerbsbehörde), Petra Košťálová (Amt für Wettbewerbsschutz, Tschechien), Professor Matthieu Le Bescond de Coatpont (Universität Lille), Miguel Moura e Silva (portugiesische Wettbewerbsbehörde), Pau Miralpeix Cufi (katalanische Wettbewerbsbehörde), Andriani Kalintiri (King’s College London), Giuseppe Stuppia (italienische Wettbewerbsbehörde, AGCM) und Christian Vorster (Bundeskartellamt, Deutschland).
Die in diesem Bericht geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Standpunkte der oben genannten Behörden und Personen wider.
Der Bericht wurde von Sofia Pavlidou, Projektkoordinatorin, formatiert und von Erica Agostinho, Referentin für Kommunikation, für die Veröffentlichung aufbereitet; beide sind Mitarbeiterinnen der OECD-Wettbewerbsabteilung. Der Bericht wurde von Mark Foss lektoriert.