Das OECD-Handbuch Integrität im öffentlichen Leben wurde von der Abteilung Integrität des Öffentlichen Sektors der Direktion Öffentliche Governance unter der Leitung von Julio Bacio Terracino erstellt. Die Federführung hatte dabei die Arbeitsgruppe hochrangiger Verantwortlicher für Integrität unter dem Vorsitz von Silvia Spaeth (Deutschland) und Anne Rivera (Schweiz). Für die Koordinierung waren Carissa Munro und Emilie Cazenave zuständig, die das Handbuch unter der Leitung von János Bertók auch verfassten. Wichtige Beiträge kamen von Daniel Gerson, Dawid Szescilo, Gavin Ugale, Giulio Nessi, Ina De Haan, Jael Billy, Jesper Johnson, Lisa Kilduff und Pelagia Patsoule. Balazs Gyimesi, Charles Victor, Jelena Damnjanovic, Meral Gedik und Rania Haidar boten redaktionelle und administrative Unterstützung.
Ebenfalls am OECD-Handbuch Integrität im öffentlichen Leben beteiligt waren Alessandro Bellantoni, Alison McMeekin, Anna Pietikainen, Arturo Rivera, Barbara Ubaldi, Celine Kaufmann, Christine Uriarte, Claire Leger, Cristina Tebar Less, David Goessmann, Felicitas Neuhaus, Florentin Blanc, Frédéric Boehm, Frederic St. Martin, Frédéric Wehrle, Hans Christiansen, Israel Maranon de Pablo, Jennifer Eddie, Jeroen Michels, Katharina Zuegel, Levke Jessen-Thiesen, Mariana Prats, Patrick Moulette, Paul Davidson, Pauline Bertrand, Tatyana Teplova und Wendy Addison.
Das Kapitel zum gesamtgesellschaftlichen Ansatz beinhaltet Beiträge der Delegierten der Arbeitsgruppe Bestechungsfragen, der Arbeitsgruppe verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln und der Arbeitsgruppe Staatsbeteiligungen und Privatisierungen.
Das OECD-Handbuch Integrität im öffentlichen Leben wurde am 14. Februar 2020 von der OECD-Arbeitsgruppe hochrangiger Verantwortlicher für Integrität im öffentlichen Sektor (SPIO) genehmigt und am 12. März 2020 vom Ausschuss für öffentliche Governance zur Veröffentlichung freigegeben.