Präsentation auf Englisch: Ana Damas de Matos, OECD
Diskussion auf Deutsch:
César Barreto, OECD
Gunilla Fincke, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Nicolas Keller, BDA
Yuliya Kosyakova, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Bettina Offer, Rechtsanwältin für Ausländerbeschäftigungsrecht
Moderation: Nicola Brandt, OECD
Der diesjährige OECD-Migrationsausblick untersucht die Rolle der Unternehmen für die Chancen auf gutes Einkommen von Eingewanderten in 15 OECD-Ländern. Der Bericht zeigt auf, inwieweit Eingewanderte zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn im Zielland häufiger in Unternehmen und Branchen arbeiten, die schlecht bezahlen. Weiter analysiert er, inwieweit Eingewanderte mit der Zeit zu besser bezahlten Unternehmen, Branchen und Berufen wechseln und wie sich das auf Einkommensunterschiede auswirkt. Deutschland gehört dabei zu den Ländern, in denen sich die Einkommensnachteile der Eingewanderten länger halten als in anderen Ländern. Die Diskussionsrunde beleuchtet Ursachen und diskutiert Politikmaßnahmen, die die Integration von Eingewanderten verbessern können. Sie diskutiert auch Erkenntnisse darüber, welche Eingewanderte aus welchen Gründen auch daran denken, das Land wieder zu verlassen und wie sich Bindung an das neue Zuhause und dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt verbessern ließen.
Eine Veranstaltung vom OECD Berlin Centre und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im OECD-Gesellschaftssalon