Die OECD wird am Donnerstag, 12. Juni 2025, ihren neuesten OECD-Wirtschaftsbericht für Deutschland vorstellen. Der Bericht befasst sich mit den jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen des Landes und mit der Frage, wie das Wachstum wieder angekurbelt und der hohe Lebensstandard im ganzen Land erhalten werden kann. Der Bericht enthält auch eine eingehende Analyse darüber, wie Deutschland den Wettbewerb stärken kann, um die Unternehmensgründungen und -wachstum und Innovation wiederzubeleben, den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften zu beheben und die regionale Entwicklung zu fördern.
OECD-Generalsekretär Mathias Cormann wird die Ergebnisse des Berichts gemeinsam mit der deutschen Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, auf einer Pressekonferenz um 11:15 Uhr Ortszeit / 11:15 Uhr MESZ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Chausseestr. 23, 10115 Berlin, vorstellen.
Journalisten können sich per E-Mail an presseeinladung@bmwk.bund.de unter dem Stichwort „OECD Deutschlandbericht“ für die Teilnahme an der Pressekonferenz anmelden. Bitte geben Sie an, ob Sie vor Ort oder digital teilnehmen werden.
Livestream-Links:
- Deutsch: https://youtube.com/live/hA3Y_fixXAA?feature=share
- Englisch: https://youtube.com/live/qHjx-QmaB1A?feature=share
- Original: https://youtube.com/live/nEBzX-zCj9E?feature=share
Der Bericht wird am Donnerstag, den 12. Juni, um 11:15 Uhr Ortszeit (11:15 Uhr MESZ) unter folgendem Link, den Sie gern in Ihrer Berichterstattung verwenden können, veröffentlicht: www.oecd.org/economy/germany-economic-snapshot/.
Journalisten können ein Exemplar des Berichts unter Embargo anfordern. Bitte schicken Sie dazu eine Mail an embargo@oecd.org. Sie verpflichten sich dabei, die Embargoregeln der OECD zu respektieren. Embargokopien werden einen Tag im Voraus verschickt.
Für weitere Informationen zum OECD-Wirtschaftsbericht für Deutschland wenden Sie sich bitte an die OECD-Presseabteilung (+33 1 45 24 97 00) oder an Spencer Wilson.
Die OECD ist ein globales Forum, das mit über 100 Ländern zusammenarbeitet. Sie tritt ein für eine Politik, die die individuellen Freiheiten wahrt und das wirtschaftliche und soziale Wohlergehen der Menschen weltweit fördert.