Impulsvortrag: Isabell Koske, OECD
Im Anschluss Diskussion mit:
Robert Grundke, OECD
Sonja Marten, DZ Bank (angefragt)
Christoph Menzel, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Wolf Heinrich Reuter, Österreichische Nationalbank
Jan-Egbert Sturm, ETH Zürich - KOF Institut
Moderation: Nicola Brandt, OECD
Der erhoffte Konjunkturaufschwung droht in der Meerenge von Hormuz stecken zu bleiben. Neben den menschlichen Opfern, die der sich ausweitende Konflikt im Nahen Osten fordert, zeichnen sich zudem erhebliche Belastungen für die Weltwirtschaft ab. Dazu gehört ein erheblicher Energiepreisschock, auch wenn dieser etwas schwächer ausfällt als zu Beginn von Russlands Angriff auf die Ukraine. Die OECD stellt ihre jüngsten Szenarien für die weitere Konjunkturentwicklung vor. Unsere Expertinnen und Experten diskutieren im Anschluss, was das für Geld- und Fiskalpolitik bedeutet und wie Deutschland, Österreich und die Schweiz trotz der angespannten Lage ihre strukturpolitische Anpassung zusammen mit europäischen Partnern weiter voranbringen können.