Dare to Share – Deutschlands Weg zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf

 

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20. Februar 2017

Was sind die Hintergründe und entscheidenden Fragen bei der Förderung einer partnerschaftlichen Aufgabenteilung in Familie und Beruf in Deutschland? Dieser Bericht soll die Politikverantwortlichen in Deutschland darin bestärken, die wichtigen seit Mitte der 2000er Jahre eingeleiteten Reformen weiterzuführen, um die Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Pflichten für Väter und Mütter zu verbessern. Für die Familien heißt das: „Mehr Partnerschaftlichkeit wagen“. Die deutschen Erfahrungen werden dabei im internationalen Vergleich untersucht, u.a. mit Blick auf Frankreich und die nordischen Länder, die seit langem eine Politik zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Stärkung der Geschlechtergleichstellung verfolgen.

 

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INHALT

Zusammenfassung

1. Dare to share – Deutschlands Weg zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf

2. Partnerschaft, Familienstrukturund Arbeitsteilung: Deutschland im OECD-Vergleich

3. Politikmaßnahmen zur Förderung der Partnerschaftlichkeit in Deutschland

4. Verteilung von Erwerbsarbeit und Erwerbseinkommen in Paaren mit Kindern

5. Aufteilung der unbezahlten Arbeit zwischen den Partnern

6. Partnerschaftlichkeit und Geburtenverhalten in Deutschland und Frankreich

MATERIAL ZUM BERICHT

Pressemitteilung: Deutschlandstudie: Mehr Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf

Einkommensgefaelle Vaeter /Muetter - Grafik anklicken für Vollbild‌     Erwerbstaetige Muetter nach Teilzeit-/Vollzeitstatus - Grafik anklicken für Vollbild


» Daten und Grafiken herunterladen (xls)

» Weitere Informationen: OECD Family Database | OECD Gender Data Portal | Parental leave: Where are the fathers? (PDF)

WEITERE OECD-TITEL ZUM THEMA

Closing the Gender Gap: Act Now

Doing Better for Families

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