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OECD beginnt Kampf gegen unerwünschte elektronische Werbung (Spam) mit einer Arbeitstagung in Brüssel, 2.-3. Februar 2004

 

28/01/2004 - Vertreter von OECD Regierungen, der Wirtschaft und Verbraucherschutzorganisationen treffen sich vom 2.-3. Februar 2004 auf einem OECD Workshop in Brüssel, um die Probleme der Internetkommunikation zu untersuchen, die von Spam-Mails hervorgerufen werden. Gastgeber der Arbeitstagung ist die Europäische Kommission.

Journalisten sind herzlichst zu einer Pressekonferenz am Montag, 2. Februar um 12:30 Uhr im Centre Albert Borschette der EU-Kommission, 36, Rue Froissart, B-1040 Brüssel eingeladen. Teilnehmer an der Pressekonferenz: Herwig Schlögl, stellvertretender OECD Generalsekretär; Erkki Liikanen, Kommissar, EU-Kommission; Mozelle W. Thompson, U.S. Federal Trade Commissioner; Peter Ferguson, Industry Canada; Wonki Min, koreanisches Informations- und Kommunikationsministerium; Susan Grant in Vertretung des Transatlantischen Verbraucherdialogs und Joseph Alhadeff, Oracle Corporation in Vertretung von BIAC.

Die Arbeitstagung wird sich mit der zunehmenden Problematik der Spam-Sendungen befassen, wobei der Schwerpunkt auf die internationale Dimension gelegt wird.

Die Teilnehmer werden

  •  gemeinsame Merkmale, Quellen und Stastistiken von Spam-Mails identifizieren.
  • verschiedene Konzepte zur Bekämpfung der Spam-Sendungen untersuchen.
  • prüfen, inwieweit diese Konzepte erfolgreich gewesen sind.
  • Maßnahmen zur Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit beim Kampf gegen das Spam-Problem überlegen.

Die Agenda und ein Hintergrundpapier sind auf der OECD Webseite unter www.oecd.org/sti/spam verfügbar.

Für weitere Informationen steht die OECD Pressestelle (Tel:  + 33 1 4524 97 00 ) Journalisten zur Verfügung.

 

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