News Release


  • 1-septembre-2009

    Français

    Il faut consacrer davantage d’argent à la petite enfance, selon l’OCDE

    Les États doivent accroître leurs dépenses au titre des enfants de moins de six ans afin de réduire les inégalités sociales et de permettre à tous d’être plus heureux, selon le premier rapport de l’OCDE qui ait jamais été écrit sur le bien être des enfants dans ses 30 pays membres.

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  • 23-June-2009

    German

    Vergleichsweise hohe Ausgaben für Altersbezüge in Österreich

    Renten auf einen Blick 2009": die gesetzliche Rente steht für mehr als ein Viertel der gesamten öffentlichen Ausgaben in Österreich, verglichen mit 17 Prozent im Schnitt über alle 30 OECD Länder. Bezogen auf die Wirtschaftsleistung sind die Rentenausgaben mit 12,6 Prozent des BIP die zweithöchsten innerhalb der OECD. Nur in Italien ist der Anteil der Rentenausgaben am BIP mit 14 Prozent höher.

  • 28-mai-2009

    Français

    Examen par l’OCDE du programme de l’Autriche en matière de coopération pour le développement

    Des apports d’aide publique au développement (APD) autrichien étaient égaux à 0.42 % de son revenu national brut (RNB) en 2008, plaçant l’Autriche en 11ème place parmi les donneurs membres du Comité d’aide au développement (CAD) de l’OCDE.

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  • 28-May-2009

    German

    OECD-Bericht zur österreichischen Entwicklungszusammenarbeit

    Österreichs öffentliche Entwicklungshilfe (ODA) belief sich 2008 auf 0,42 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNI). Österreich liegt damit an 11. Stelle unter den 23 Mitgliedern des OECD-Entwicklungsausschusses (DAC). Die ODA-Nettoleistungen fielen aufgrund geringerer Aufwendungen für Schuldenerlass von 2007 auf 2008 um 14 Prozent auf 1,7 Mio. US-Dollar.

  • 15-March-2009

    Japanese

    「租税協力の強化は金融への信認回復を後押し」OECD事務総長

    アンヘル・グリアOECD事務総長は、租税問題に関する透明性と情報交換を強化しようとする主要金融センターの動きは、国際租税協力における重要な前進であるとともに、G20サミットを来月に控え、12年以上に及ぶOECDの活動が強化されていることの歓迎すべき結果である、と述べました。

  • 21-October-2008

    German

    Einkommensungleichheit in Österreich deutlich geringer ausgeprägt als im OECD-Schnitt

    OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": die Unterschiede zwischen den Haushaltseinkommen sind in Österreich deutlich geringer ausgeprägt als in den meisten anderen OECD-Ländern. Unter den 30 Mitgliedern der OECD wiesen 2005 nur Dänemark, Schweden und Luxemburg eine geringere Einkommensungleichheit auf als Österreich.

  • 4-December-2007

    German

    PISA 2006: Schülerleistungen in Österreich im Bereich Naturwissenschaften über OECD-Schnitt

    Schülerinnen und Schüler an österreichischen Schulen haben in der PISA-Studie zum ersten Mal Ergebnisse signifikant über dem OECD-Durchschnitt erreicht. Im Bereich Naturwissenschaften, dem Schwerpunkt von PISA 2006, erzielten sie durchschnittlich 511 Punkte. Berücksichtigt man die statistische Unsicherheit liegt Österreich damit zwischen Rang 8 und 15 unter den 30 OECD-Ländern. Auch im Bereich Mathematik liegen die Ergebnisse mit 505

  • 13-December-2006

    German

    OECD-Berechnungen zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Skiregionen in den Alpen

    Klimawandel in den Alpen: Anpassung des Wintertourismus und des Naturgefahrenmanagements - nahezu alle Skigebiete in Deutschland und rund 70 Prozent der Skiregionen in Österreich müssen durch den Klimawandel um die Schneesicherheit fürchten und damit um die wirtschaftliche Grundlage des Wintertourismus. In der Schweiz zeigt sich ein geteiltes Bild: Auch in den meisten Skigebieten im Berner Oberland, in der Zentralschweiz, im Waadtland

  • 13-décembre-2006

    Français

    Selon l’OCDE, les changements climatiques menacent le secteur des sports d’hiver en Europe

    D’après les relevés historiques existant, plusieurs régions des Alpes ont connu leur mois de novembre le plus chaud, ce qui a retardé l’arrivée de la neige de plusieurs semaines et inquiète les professionnels du tourisme d’hiver.

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  • 13-December-2006

    German

    OECD-Berechnungen zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Skiregionen in den Alpen

    Nahezu alle Skigebiete in Deutschland und rund 70 Prozent der Skiregionen in Österreich müssen durch den Klimawandel um die Schneesicherheit fürchten und damit um die wirtschaftliche Grundlage des Wintertourismus.

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