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PISA 2006 - Ergebnisse Österreich
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Pisa Punkte im Überblick
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2000*
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2003
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2006
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Rang 2006**
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Trendanalyse
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Lesen
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492*
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491
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490
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12 bis 20
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keine statistisch signifikante Veränderung 2000 bis 2006
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Mathematik
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(503)*
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506
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505
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10 bis 16
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keine statistisch signifikante Veränderung 2003 bis 2006
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Naturwissenschaften
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(505)*
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(491)
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511
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8 bis 15
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keine Trendanalyse möglich
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* nachträglich korrigiert ** unter den 30 OECD-Ländern
() Werte in Klammer als Trend nicht mit Pisa 2006 vergleichbar
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statistisch signifikant
über OECD-Schnitt
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nicht signifikant vom
OECD-Schnitt unterschieden
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signifikant unter
OECD-Schnitt
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In Naturwissenschaften und Mathematik erreichen Schülerinnen und Schüler an österreichischen Schulen zum ersten Mal ein Ergebnis signifikant über dem OECD-Durchschnitt
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In Lesen liegen die Ergebnisse wie bei vergangenen Untersuchungen im OECD-Durchschnitt.
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Die Chancengleichheit bleibt weiterhin das Problem des österreichischen Bildungssystems.
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Ein vergleichsweise großer Anteil der Leistungsunterschiede lässt sich in Österreich durch den sozioökonomischen Status der Eltern erklären
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Bedingt durch das gegliederte Schulsystem bestehen in Österreich große Leistungsunterschiede zwischen den Schulen. Diese sind ungefähr doppelt so groß wie im OECD-Mittel.
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Insgesamt schneiden Jugendliche in gegliederten Schulsystemen im Schnitt weder besser noch schlechter ab als Jugendliche in Systemen mit nur einem Schultyp
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Jugendlichen mit Migrationshintergrund zeigen deutliche geringere Leistungen als einheimische Schüler und das über die sozioökonomischen Effekte hinaus.
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Bei Migranten zweiter Generation ist der Abstand zu einheimischen Schülern mit 92 Punkten besonders hoch.
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