Wirtschaftsbericht Österreich 2009

Bisher hat Österreich die internationale Finanzkrise besser
als andere OECD-Staaten überstanden. Jedoch bergen Österreichs umfangreiche Wirtschaftsbeziehungen zu Mittel- und Osteuropa Risiken für das Wirtschaftswachstum und die finanzielle Stabilität. Wenn die Krise überstanden ist, muss die Wirtschaft stärker auf Wachstum ausgerichtet werden. Arbeitsproduktivität und Arbeitskräfteauslastung müssen gesteigert werden. Reformen im Bildungssystem sollten als nationale Priorität angesehen werden.

OECD Economic Survey: Austria

Juli 2009
128 Seiten, €57
ISBN:
9789264054394

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Weitere Studien und Statistiken zum Thema

OECD-Wirtschaftsausblick - detaillierte Konjunkturprogonse für die Volkswirtschaften der OECD-Länder und einiger größerer Nichtmitglieder. Erscheint im Mai und November. Der OECD Economic Outlook wird ergänzt durch zwei Zwischenbewertungen für die großen Wirtschaftsräume.

Going for Growth - Benchmarkstudie zu Strukturreformen in den OECD-Ländern. Die Studie gibt anhand von Indikatoren einen Überblick über den Stand wirtschaftspolitischer Reformanstrengungen. Erscheint jährlich.

Main Economic Indicators (Online Datenbank) - Umfassender und aktueller Überblick über die wichtigsten volkswirtschaftlichen Indikatoren für die OECD-Mitglieder und ausgewählte Partnerländer. Die Daten werden monatlich aktualisiert und reichen oft bis zum Jahr 1960 zurück.

OECD Economic Outlook (Online Datenbank) - Statistiken und Prognosen aus dem OECD Economic Outlook. Die Datenbank enthält ungefähr 4.000 makroökonomische Zeitreihen für die OECD-Mitglieder und Partnerökonomien. Die Zeitreihen reichen teilweise von 1960 bis zum Ende des aktuellen Prognosezeitraums.

www.oecd.org/de/wirtschaftsbericht-oesterreich

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