Die Zuwanderung hat in den OECD-Ländern in den vergangenen zwanzig Jahren sehr stark zugenommen, und in den letzten Jahren war ein erheblicher Anstieg der Arbeitsmigration festzustellen.
Diese Veröffentlichung untersucht zunächst die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen auf die internationale Migration, beschreibt, wie die Krise in jüngster Zeit Migrationsströme und Zuwanderungspolitik beeinflusst hat, und analysiert die voraussichtlichen mittel- und langfristigen Effekte.
Der Anteil der Migranten an den Beschäftigten
15-64 Jährige, 2007
Unterschied in der Beschäftigungsquote zwischen im Ausland und im Inland Geborenen 15-64 Jährige, nach Bildungsstand, 2007
Arbeitslosenquote Österreich nach Geburtsort
nach Geburtsort, 15-64 Jährige
Video
Migranten und die Krise
Einwanderer sind besonders von der steigenden Arbeitslosigkeit in Folge der Wirtschaftskrise betroffen. Dennoch bleibt Arbeitsmigration ein wesentlicher Grundstein der Wirtschaft im 21. Jahrhundert.
The Global Competition for Talent: Mobility of the Highly Skilled - Immer mehr Länder werden intensiver in den Bereichen Forschung und Entwicklung tätig, was dazu führt, dass auch internationale Wanderungsbewegungen hochqualifizierter Arbeitskräfte an Größe und Komplexität zunehmen.
A Profile of Immigrant Populations in the 21st Century - Diese Studie gibt einen Überblick über die Migrationsmuster der vergangen Jahrzehnte. Zum ersten Mal liegen detaillierte Daten über Alter, Bildungsstand und Beschäftigungssituation einzelner Migrantengruppen in den OECD-Ländern vor.
OECD International Migration Statistics - Online-Zugriff auf Jahresdaten über Migration und Anteile ausländischer Bevölkerung, Arbeiter und Asylsuchende in bzw. aus den OECD-Ländern, aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern. Daten sind verfügbar ab 1991.