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PISA 2006 - Ergebnisse Deutschland
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Pisa Punkte im Überblick
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2000
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2003
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2006
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Rang 2006*
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Trend
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Lesen
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484
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491
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495
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10 bis 17
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keine statistisch signifikante Veränderung 2000 bis 2006
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Mathematik
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(490)
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503
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504
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11 bis 17
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keine statistisch signifikante Veränderung 2003 bis 2006
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Naturwissenschaften
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(487)
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(502)
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516
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7 bis 13
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keine Trendanalyse möglich
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* unter den 30 OECD-Ländern () Werte in Klammer als Trend nicht mit Pisa 2006 vergleichbar
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statistisch signifikant
über OECD-Schnitt
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nicht signifikant vom
OECD-Schnitt unterschieden
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signifikant unter
OECD-Schnitt
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In Naturwissenschaften erreichen Schülerinnen und Schüler an deutschen Schulen zum ersten Mal ein Ergebnis signifikant über dem OECD-Durchschnitt
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In Lesen und Mathematik liegen die Ergebnisse wie bei vergangenen Untersuchungen im OECD-Durchschnitt.
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Die Chancengleichheit bleibt weiterhin das Problem des deutschen Bildungssystems.
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Ein vergleichsweise großer Anteil der Leistungsunterschiede lässt sich in Deutschland durch den sozioökonomischen Status der Eltern erklären.
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Bedingt durch das gegliederte Schulsystem bestehen in Deutschland große Leistungsunterschiede zwischen den Schulen. Diese sind ungefähr doppelt so groß wie im OECD-Mittel.
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Insgesamt schneiden Jugendliche in gegliederten Schulsystemen im Schnitt weder besser noch schlechter ab als Jugendliche in Systemen mit nur einem Schultyp.
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Jugendlichen mit Migrationshintergrund zeigen deutliche geringere Leistungen als einheimische Schüler und das über die sozioökonomischen Effekte hinaus.
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Bei Migranten zweiter Generation ist der Abstand zu einheimischen Schülern mit 93 Punkten so groß wie in keinem anderen OECD-Land.
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