keine statistisch signifikante Veränderung 2000 bis 2006
Mathematik
(529)
527
530
3 bis 6
keine statistisch signifikante Veränderung 2003 bis 2006
Naturwissenschaften
(496)
(513)
512
8 bis 14
keine Trendanalyse möglich
* unter den 30 OECD-Ländern () Werte in Klammer als Trend nicht mit Pisa 2006 vergleichbar
statistisch signifikant
über OECD-Schnitt
nicht signifikant vom
OECD-Schnitt unterschieden
signifikant unter
OECD-Schnitt
In Naturwissenschaften erreichen Schülerinnen und Schüler an schweizer Schulen ein Ergebnis über dem OECD-Durchschnitt
In Lesen und Mathematik liegen die Ergebnisse erneut signifikant über dem OECD-Durchschnitt.
Ein vergleichsweise großer Anteil der Leistungsunterschiede lässt sich in der Schweiz durch den sozioökonomischen Status der Eltern erklären.
Insgesamt schneiden Jugendliche in gegliederten Schulsystemen im Schnitt weder besser noch schlechter ab als Jugendliche in Systemen mit nur einem Schultyp.
Jugendlichen mit Migrationshintergrund zeigen deutliche geringere Leistungen als einheimische Schüler und das über die sozioökonomischen Effekte hinaus.
Bei Migranten zweiter Generation ist der Abstand zu einheimischen Schülern mit 69 Punkten signifikant höher als im OECD-Durchschnitt.