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Unternehmerkultur und Entrepreneurship-Ausbildung an Hochschulen
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Einrichtung rigoroser akademischer Programme rund um Entrepreneurship.
Bei Vorhandensein der nötigen Ressourcen, sollten Hochschulen, aufbauend auf dem Interesse einer Vielzahl von Studenten aller Fachrichtungen, rigorose akademische Programme rund um Entrepreneurship einrichten. Diese sollten über den derzeitigen noch relativ willkürlichen Ansatz, welcher vor allem auf informalen Workshops und Seminaren aufbaut, hinausgehen. Angemessene Ergänzungen des Lehrplans sollten Studenten bei deren besseren Vorbereitung behilflich sein Unternehmenskapital zu suchen und Unternehmen in der realen Welt führen zu können. Die Entwicklung und Verbreitung einer unternehmerischen Geisteshaltung und gleichartiger Qualifikationen bei Professoren, wissenschaftlichem Personal und Verwaltungsangestellten sollte verstärkt betrieben werden. Eine nähere Betrachtung des Beispiels, wie Universitäten in den Vereinigten Staaten von Amerika auf den Bayh-Dole-Act von 1980 reagiert haben, könnte hierbei von Vorteil sein.
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Verstärkung der Ausrichtung auf wachstumsintensive Unternehmen und Internationalisierung.
Entrepreneurship-Ausbildung an Universitäten sollte ein größeres Augenmerk auf wachstumsintensive Unternehmen und Internationalisierung legen. Vorrangiges Ziel sollte es sein eine Kultur für Unternehmertum und eigenständige Beschäftigung zu verfestigen. An Hochschulen ausgebildete Unternehmer, vor allem solche mit höheren Abschlüssen, sollten inspiriert werden noch ehrgeiziger über das Potential Ihrer Unternehmungen nachzudenken.
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Einführung von Methoden um Programmauswirkungen zu überwachen und zu evaluieren.
Prozesse sollten entwickelt und umgesetzt werden um die sozioökonomischen Auswirkungen der Entrepreneurship-Ausbildung an Universitäten, innerhalb und außerhalb des Lehrplanes, besser zu kontrollieren.
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Weiterentwicklung der Alumni Netzwerke.
Eine Strategie zur Intensivierung der Kontakte zu und des Austausches unter Hochschulalumni sollte aufgestellt werden. Der Zugang zu regelmäßigen Informationen in Form von Newslettern und Mailinglisten sowie das Abhalten regelmäßiger Treffen zu ausgewählten wissenschaftlichen Themen, können helfen den Kontakt zu halten. Eine Einbindung von Alumni, die den Sprung in ein erfolgreiches Unternehmertum geschafft haben kann ein wertvoller Beitrag zu den Unternehmerförderprogrammen rund um das Universitätsnetzwerk sein.
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