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Norwegen und Luxemburg sind die produktivsten Länder der OECD. Sie erzielen pro gearbeiteter Stunde ein etwa viermal höheres Bruttoinlandsprodukt als Mexiko und Chile. (OECD Factbook 2013, S. 42/43)
Fast alle OECD-Länder erhalten im Laufe eines Arbeitslebens mehr zurück als sie für die Sekundarbildung ihrer Bewohner ausgeben. Am größten ist der Gewinn in Österreich: 90.000 Dollar (kaufkraftbereinigt). (Bildung auf einen Blick 2012, S. 201f.)
In Schweden sind Zuwanderer deutlich seltener in Beschäftigung als Inländer (-13 Prozentpunkte). Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt ihre Beschäftigungsquote klar unter jener der einheimischen Bevölkerung. (Integration von Zuwanderern: OECD Indikatoren 2012, S. 110)
Facebook hatte Mitte 2012 monatlich fast eine Milliarde aktive Nutzer. Über die Hälfte nutzt die Plattform gar jeden Tag. (Trends Shaping Education 2013, S. 98)
Im Verhältnis zur Einwohnerzahl haben die nordischen Länder die größte Forscherdichte. In Island und Finnland kommen auf tausend Bewohner 17 Erfinder, Dänemark steht mit knapp 13 an dritter Stelle. (OECD Factbook 2013, S. 152/153)
Der Tourismussektor gehört zu den am schnellsten wachsenden und profitabelsten Wirtschaftsbereichen des Landes. Bei der Zahl der Besucher und der Höhe der Einnahmen steht Italien weltweit auf Platz 5. (OECD Environmental Performance Reviews: Italy 2013, S. 22)
In Deutschland dürfen ausländische Hochschulabsolventen nach ihrem Abschluss 18 Monate im Land bleiben, um eine Arbeit zu suchen. In der OECD ist dieser Zeitraum nur in Kanada länger. (Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte: Deutschland, S. 157f.)
Seit 1980 ist das Abfallaufkommen stetig angestiegen. 2010 lag es in der Schweiz bei 700 kg/Kopf und damit an zweiter Stelle in der OECD. Wohlstand und Abfallmengen sind oft verknüpft. (OECD Factbook 2013, S. 174/175)
In Ostasien und im pazifischen Raum werden Söhne von den Familien so stark bevorzugt, dass es den Gesellschaften an Frauen mangelt. In China gab es im Jahr 2000 über 40 Millionen „missing women“. (Atlas of Gender and Development, S. 21)
In Deutschland konsumieren die Menschen jährlich Medikamente für 492 Euro pro Person. Europaweit sind die Arzneimittelausgaben nur in Irland höher. (Health at a Glance: Europe 2012, S. 127)
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