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Die Art, wie Menschen zusammenleben, hat sich in den vergangenen 50 Jahren dramatisch gewandelt: Es gibt immer weniger traditionelle Familien, dafür stieg die Zahl der Scheidungen, der nicht ehelichen Lebensgemeinschaften, der alleinerziehenden Mütter und Väter und der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften stetig an. Der Bericht untersucht, wie sich die Familienstrukturen in den OECD-Ländern bis zum Jahr 2030 entwickeln könnten und
Griechenland steht vor einer gewaltigen Herausforderung: Es muss sich tiefgreifend wandeln und dabei kurzfristige Notfallmaßnahmen mit langfristigen strukturellen Reformen verknüpfen. Solche Neuerungen greifen jedoch nur, wenn die öffentliche Verwaltung gut funktioniert. Die Publikation gibt Empfehlungen, wie das Land die finanzielle Konsolidierung und den Schuldenabbau beschleunigen könnte.
Frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung (FBBE) kommt nicht nur Kindern und Eltern zugute, sondern der gesamten Gesellschaft. Allerdings reicht es nicht, mehr Kindern den Zugang zu solchen Angeboten zu bieten. Mindestens ebenso wichtig ist die Qualität. Ist frühe Förderung nicht gut gemacht, kann sie sogar schaden. Das betont die dritte Ausgabe der OECD-Reihe Starting Strong „A Quality Toolbox for Early Childhood Education and
Transferpreis, Konzernverrechnungspreis, Fakturierung, multinationale Unternehmen, verbundene nationale und internationale Unternehmen.
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Die neue Ausgabe des „OECD Economic Surveys: Russian Federation“ analysiert die wirtschaftliche Lage Russlands und empfiehlt eine bessere wirtschaftspolitische Koordination, die Schaffung unternehmens-freundlicher Rahmenbedingungen, einen verstärkten Kampf gegen Korruption und für Rechtsstaatlichkeit sowie eine Steigerung der Energieeffizienz. Diese Kombination von Maßnahmen würde die Lebensqualität der Menschen entschieden verbessern.
Zum ersten Mal bietet die OECD einen Überblick über die Entwicklungen in den Regionen und über die Herausforderungen, denen sich die Regionalpolitik nach der Krise stellen muss. Soll das Kapital der Regionen als Wachstumsmotor voll ausgeschöpft werden, dann sind neue politische Ansätze nötig.
„Divided we stand“ geht den Ursachen steigender Ungleichheit auf den Grund. Die Studie widerlegt die Annahme, dass Wirtschaftswachstum automatisch allen Bevölkerungsgruppen zugutekommt und, dass Ungleichheit soziale Mobilität fördert.
Der OECD-Bericht „Building a High-Quality Teaching Profession: Lessons from around the World“ erläutert anhand von Beispielen, welche Reformen auf dem Weg zu besserem Lehrpersonal hilfreich sind. Der Blick reicht von der Anwerbung von Lehrern, über ihre Arbeitsbedingungen und Karrieremöglichkeiten bis hin zu motivierenden Lohnstrukturen. Auch Veränderungen im Bildungswesen und das Verhältnis zwischen Lehrern und Gewerkschaften werden
Einnahmen aus Steuern und Sozialabgaben der Mitgliedsländer und deren Anteil an der Wirtschaftsleistung. Die Zeitreihen gehen zurück bis 1965.
Umweltfreundliches Wachstum ist besonders für den Agrar- und Fischereisektor wichtig. Gerade hier gibt es viel Raum für grüne Technologien und Bewirtschaftungsmethoden. Bestimmte Subventionen verhindern allerdings die effiziente Nutzung von Rohstoffen und müssten reformiert oder abgeschafft werden, um weiteren Schaden von der Umwelt abzuwenden. Auch wäre es nötig, ärmere und gefährdete Landwirte stärker zu unterstützen und Anreize
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