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Schwellen- und Entwicklungsländer sind besonders stark auf ihre natürlichen Ressourcen angewiesen. Allerdings ist es für finanzschwache Länder oft schwer, der Umweltverschmutzung Einhalt zu gebieten und sich auf gewandelte Umweltbedingungen einzustellen. Dabei könnte ein besseres Umweltmanagement die industrielle Produktion steigern, Arbeitsplätze schaffen sowie Einkommen, Exporte und die Steuereinnahmen erhöhen. Der OECD-Bericht
Wirtschaftliches Wachstum schafft bescheidenen Wohlstand für mehr und mehr Menschen, es lässt aber auch den Welt-Energiebedarf rapide ansteigen. Häufig kann die Nachfrage nur mithilfe fossiler Brennstoffe befriedigt werden: Treibhausgasemissionen und Erderwärmung sind die Folge. Eine nachhaltige Energieversorgung erfordert radikales Umdenken sowie den Einsatz neuer Technologien. Dass eine großangelegte Transformation des
Der Bericht benennt Maßnahmen, die dabei helfen könnten, die Zahl der Schulabbrecher zu senken sowie das Wirtschaftswachstum und eine gerechtere Gesellschaft zu fördern. Im Fokus stehen dabei schwache Schüler und Schulen. Österreich ist eines von neun OECD-Ländern, die an der Studie teilgenommen haben.
Jeder fünfte Arbeitnehmer leidet unter psychischen Erkrankungen. Drei Viertel der Betroffenen geben an, dieser Zustand beinträchtige ihre Produktivität und das Arbeitsklima. Sick on the Job? Myths and Realities about Mental Health and Work wertet Daten aus zehn OECD-Ländern aus (darunter Österreich und die Schweiz) und kommt zu dem Schluss, dass es neuer Ansätze bedarf, um psychisch labile Arbeitnehmer zu entlasten.
Die Wirtschaft in den südostasiatischen Ländern Indonesien, Malaysia, Singapur, Thailand, Vietnam und den Philippinen ist mit fünf Prozent 2011 etwas langsamer gewachsen als in den Vorjahren. Für den Zeitraum bis 2016 dürfte sich das Wachstum trotz globaler Unsicherheiten bei durchschnittlich 5,6 Prozent im Jahr einpegeln. Verglichen mit der eher trägen wirtschaftlichen Entwicklung in den OECD-Ländern sind das solide Aussichten. Der
Die Messung des BIP allein kann nicht den Wohlstand einer Gesellschaft ausdrücken. Diese übersichtliche Präsentation von Statistiken zur volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung spiegelt ein breites Daten- und Themenspektrum wider und ermöglicht damit eine Verlagerung des Schwerpunkts vom BIP auf andere wichtige Indikatoren wie Einkommen oder Konsum.
Externe Faktoren wie verminderte Exportaussichten für den Euroraum und der Aufwertungsdruck auf den Schweizer Franken belasten die kurzfristigen Konjunkturaussichten der Schweiz. Zu diesem Ergebnis kommt die OECD in ihrem jüngsten Wirtschaftsbericht über das Land.
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Schon vor der jüngsten Finanzkrise war es für kleine, nicht etablierte Unternehmen oft schwierig, das nötige Kapital für ihre Geschäftsidee aufzubringen. Die Krise hat diesen Umstand noch verschärft. Sogenannte Business Angels gewinnen daher immer mehr an Bedeutung. Sie unterstützen junge Unternehmer schon in der frühen Existenzgründungphase – sowohl finanziell als auch mit Know-how und Geschäftskontakten. Der OECD-Bericht “Financing
Die Art, wie Menschen zusammenleben, hat sich in den vergangenen 50 Jahren dramatisch gewandelt: Es gibt immer weniger traditionelle Familien, dafür stieg die Zahl der Scheidungen, der nicht ehelichen Lebensgemeinschaften, der alleinerziehenden Mütter und Väter und der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften stetig an. Der Bericht untersucht, wie sich die Familienstrukturen in den OECD-Ländern bis zum Jahr 2030 entwickeln könnten und
Griechenland steht vor einer gewaltigen Herausforderung: Es muss sich tiefgreifend wandeln und dabei kurzfristige Notfallmaßnahmen mit langfristigen strukturellen Reformen verknüpfen. Solche Neuerungen greifen jedoch nur, wenn die öffentliche Verwaltung gut funktioniert. Die Publikation gibt Empfehlungen, wie das Land die finanzielle Konsolidierung und den Schuldenabbau beschleunigen könnte.
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