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Der Zugang zu finanziellen Mitteln ist für die Gründung, das Wachstum und das Überleben von kleineren und mittelständischen Unternehmen (KMU) unabdingbar. Durch die Kreditklemme der letzten Jahre sind gerade diese Unternehmen in große Bedrängnis geraten. Um den Finanzbedarf von KMU besser abschätzen und fundierte politische Entscheidungen treffen zu können, sind solide Daten dringend erforderlich. Die erste Ausgabe der OECD-Studie
Die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte, die Einrichtung des EFSF und ESM sowie die Hilfe des Internationalen Währungsfonds sind wichtige Schritte, um die geschwächten Märkte für Staatsanleihen in der Euro-Zone zu stabilisieren. Das Vertrauen der Märkte kann nach Analyse des Berichts dauerhaft aber nur durch eine weitere Aufstockung des Stabilitätsfonds erreicht werden.
Der Bericht verheißt der Europäischen Union für die kommenden 20 Jahre ein langsameres Wachstum als in den vergangenen Jahrzehnten, falls sie es nicht schafft, die Schwächen ihrer Produkt- und Arbeitsmärkte wirkungsvoll anzugehen. Bevölkerungsalterung und die damit einhergehende verminderte Produktivität müssen durch strukturelle Reformen und Innovationen auf nationaler Ebene ausgeglichen werden. Auch eine weitere Öffnung der
Selten war der Markt für Staatsanleihen so angespannt wie heute. Der wirtschaftliche Aufschwung steht auf tönernen Füßen, die Ansteckungsgefahr durch die Staatsschuldenkrise ist in der Eurozone noch immer nicht gebannt und die Kreditkosten steigen. Zudem ist der Finanzierungsbedarf vieler Staaten höher als vor der Krise.
Milliarden von Menschen haben noch immer keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser und ausreichenden Sanitäreinrichtungen. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerb um Wasser zwischen Landwirtschaft, Industrie und privaten Verbrauchern zu. Das Bevölkerungswachstum, die rasch voranschreitende Urbanisierung und die steigenden Einkommen führen dazu, dass die globalen Wasserressourcen immer stärker unter Druck geraten.
Der OECD-Bericht „Meeting the
Die fortschreitende Globalisierung und die Verschiebung von Wachstum und Wohlstand auf neue Regionen und Schwellenländer hat auch die Entwicklungszusammenarbeit verändert. Es geht nicht mehr nur um Entwicklungsfinanzierung allein. Staatliche, gemeinnützige und private Akteure mit unterschiedlichsten Ansätzen müssen effizient zusammenarbeiten, wollen sie die UN-Millenniumsziele verwirklichen.
Importe und Exporte von Waren und Dienstleistungen werden in den kommenden Jahrzehnten, besonders durch das starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern, weltweit rasant ansteigen. Internationale Verkehrsinfrastrukturen – Häfen, Flughäfen und Bahnstrecken – müssen ausgebaut werden, damit die wichtigen Handels- und Transport-Korridore zwischen großen Regionen wie Asien (China, Indien), Europa und Nordamerika die zusätzlichen
Zwei Drittel der Armen dieser Welt leben in ländlichen Gebieten. Investitionen in landwirtschaftliche Produktivität und Wettbewerb sowie in eine breitere Einkommensbasis der ländlichen Bevölkerung sind ein Schlüssel, um Armut in Entwicklungsländern zu mindern. Die OECD-Studie „Agricultural Policies for Poverty Reduction“ verdeutlicht, dass eine verbesserte Infrastruktur auf dem Land, Agrarforschung und die Schaffung sozialer
Seit 2005 ermittelt “Going for Growth” jährlich, welche Maßnahmen in den Ländern der OECD nötig sind, um die Wirtschaft anzukurbeln und den Lebensstandard der Menschen zu erhöhen. Im vergangenen Jahr enthielt der Bericht erstmals auch Empfehlungen für die BRIICS-Staaten.
Der Bericht analysiert den raschen wirtschaftlichen Aufschwung Deutschlands nach der Krise 2008/2009 und beschreibt, wie das Land weltwirtschaftlichen Herausforderungen auch in Zukunft begegnen kann. Besonderes Augenmerk liegt auf dem deutschen „Job-Wunder“ der vergangenen Jahre und auf Chancen für ein “Grünes Wachstum“.
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