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Stellenvermittlung ist das traditionelle Ziel der Beschäftigungspolitik. Nach Ansicht der OECD reicht das allein jedoch nicht mehr aus, um in einer globalisierten Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Vielmehr muss eine Regierung die Qualifikation der Beschäftigten erhöhen, ihre Produktivität verbessern und für eine größere Mobilität der Immigranten und Benachteiligten sorgen.
Fischerei ist heute ein globales Geschäft: Fisch wird in der Nordsee gefangen, in Asien verarbeitet um schließlich in Deutschland auf den Tisch zu kommen. Starke Überfischung hat zudem dafür gesorgt, dass viele Arten vom Aussterben bedroht sind. Die Studie „Globalisation and Fisheries“ zeigt auf, welche Politiken zu einem nachhaltigen und verantwortlichen Umgang mit unserem Fischereibestand führen können.
Österreich hat gute Fortschritte in der Entwicklung erneuerbarer Energie gemacht und ist führend in der Forschung und Entwicklung nachhaltiger Energietechnologien“, sagte der Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), Nobuo Tanaka, heute in Wien. Bei der Präsentation der Studie Energy Policies of IEA Countries – Austria 2007 lobte Tanaka ausserdem die Revision derKlimastrategie der österreichischen Regierung im Jahre
Die OECD-Länder müssen mehr für die Integration von Migranten tun und gleichzeitig deren Fähigkeiten besser nutzen. Diese Aufforderung hat OECD-Generalsekretär Angel Gurría heute in Paris bei der Präsentation einer Studie zum Profil von Migrantenpopulationen an die Mitgliedsländer der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gerichtet.
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Obwohl Deutschland im OECD-Vergleich einen großen Anteil seiner Wirtschaftsleistung in die Unterstützung von Familien und Kindern investiert, leben hierzulande mehr Kinder in wirtschaftlich prekären Verhältnissen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass der Staat in Deutschland für Kinder zwar vergleichsweise großzügige finanzielle Zuschüsse gewährt, aber nur in geringem Umfang die Rahmenbedingungen
Migration kann helfen, Armut weltweit zu reduzieren, wenn Migrations- und Entwicklungspolitik besser aufeinander abgestimmt werden. Schon heute unterstützt Migration den Entwicklungsprozess in vielen Ländern. So kann Emigration die Arbeitslosigkeit für wenig qualifizierte Menschen in den Herkunftsländern reduzieren.
Menschen mit Migrationshintergrund haben es auf dem deutschen Arbeitsmarkt deutlich schwererer, eine angemessene Beschäftigung zu finden als Personen ohne Migrationshintergrund. Dies ist zum Teil auf das geringere Bildungsniveau von Migranten zurückzuführen. Doch auch bei gleicher Bildung schneiden Migranten und deren Kinder deutlich schlechter ab als die übrige Bevölkerung.
Die Bundesregierung sollte die Entscheidung zum Atomausstieg überdenken, die Reform der Strom- und Gasmärkte weiter vorantreiben und eine kohärente, koordinierte und kosteneffiziente Politik zum Klimaschutz und zur Förderung erneuerbarer Energien gewährleisten. Dies sind die wesentlichen Empfehlungen des IEA-Prüfberichts zur deutschen Energiepolitik. Die IEA fürchtet, dass der Atomausstieg negative Auswirkungen auf
OECD Studie: ländliche Entwicklung, ländliche Räume, räumliche Entwicklung, Regionalentwicklung, regional development, regionale Politik, territorial development.
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