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Die neue OECD-Publikation “Closing the Gap for Immigrant Students“ untersucht politische Strategien zur Verbesserung der Bildungschancen von Migrantenkindern. Die Studie liefert Vergleichsdaten zu Bildungszugang und -teilnahme sowie den Leistungen von Schülern mit Migrationshintergrund im Vergleich zu ihren einheimischen Altersgenossen. Sie stellt eine Reihe von politischen Maßnahmen vor, die auf soliden Fakten basieren und sich in
An vielen Schulen gehört Unterricht für eine kulturell homogene Schülerschaft der Vergangenheit an. Die Klassen werden immer multinationaler, und somit auch multikultureller. Werden Lehrer ausreichend vorbereitet und unterstützt, um mit dieser sprachlichen, sozialen und kulturellen Vielfalt umzugehen? Wie kann das Lernen verbessert werden, wenn immer mehr Kinder mit zwei und mehr Sprachen aufwachsen? Wie können Schüler mit
Wirtschaftspolitische Empfehlungen der OECD zu Steuerpolitk, Arbeitsmarkt, Innovation, Bildung, Wettbewerb, Konsolidierung der öffentlichen Haushalte, Strukturanpassungen, Leistungsbilanz, Exporte.
Gewalt gegen Frauen, frühe Heirat, Polygamie, Genitalverstümmelung oder auch die Abtreibung weiblicher Föten sind in vielen Entwicklungsländern verbreitet. Die Rechte der Frauen zu stärken bedeutet gleichzeitig, Armut zu bekämpfen, denn die Diskriminierung benachteiligt nicht nur Frauen, sondern sie schadet auch der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung eines Landes. Doch der Kampf gegen die Benachteiligung von Frauen ist keine
Kälte, Schnee und Glatteis. Wer denkt in diesen Zeiten nicht gerne an Urlaub. Allerdings steht man als Tourist heute vor der Qual der Wahl. Ostsee, Mittelmeer oder doch die Alpen. Tourismus ist heute flexibler als noch vor einigen Jahren. Dies stellt die gesamte Branche vor neue Herausforderungen. Steigender Wettbewerb und sinkende Wachstumsraten sind nur einige der heutigen Probleme.
Biokraftstoffe der sogenannten zweiten Generation, die aus Abfällen der Land- und Forstwirtschaft gewonnen werden, können einen wichtigen Beitrag zur Treibstoffversorgung leisten ohne dabei die Nahrungsmittelproduktion zu gefährden. Hierfür sind jedoch weitere Investitionen in Forschung und Entwicklung in OECD- und Schwellenländern sowie ein Ausbau der ländlichen Infrastruktur in Entwicklungsländern nötig.
Der erste Wirtschaftsbericht zu China seit fünf Jahren zeigt, dass es dem Land gelungen ist durch massive staatliche Hilfen das Wirtschaftswachstum nach der Finanzkrise wieder anzukurbeln. Gleichzeitig wird aber auch die Notwendigkeit deutlich, die Sozialausgaben weiter zu erhöhen.
Für viele Regierungen hat gute Bildung erklärtermaßen Priorität, dennoch fällt das Thema häufig von der politischen Agenda. Ein Grund dafür ist, dass Investitionen in Bildung sich nur langfristig auszahlen und die positiven Effekte deshalb häufig unterschätzt werden.
Kleidung aus Asien, Früchte aus Südamerika oder Autos aus Deutschland. Der globale Handel kennt heute keine Grenzen mehr. Dies verändert den weltweiten Warenverkehr und stellt besonders den Transportsektor vor neue Herausforderungen. Wie wirkt sich die Globalisierung nun auf den Transportbereich aus? Und welche Folge hat das für die Umwelt? Die Studie „Globalisation, Transport and Environment“ versucht diese Fragen zu beantworten.
Wachsende Gefahren wie der Klimawandel, Energiesicherheit und Ressourcenverknappung haben in den letzten Jahrzehnten weltweit das wirtschaftliche Wachstum begleitet. Wirtschaft und Industrie stehen dadurch vor großen Herausforderungen, welche man durch effiziente und umweltfreundliche Technologien fördern kann. Ökologische Innovation kann dabei zu einem wichtigen Motor werden, um den Strukturwandel in den nächsten Jahren zu
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