• 4-October-2011

    German

    M-Government

    Immer mehr Regierungen entdecken die Vorteile des sogenannten e-Governments, also der elektronischen Abwicklung von Verwaltungsangelegenheiten. Noch einen Schritt weiter geht das m-Government. Darunter versteht man den Einsatz mobiler Anwendungen, die den Behörden die Möglichkeit eröffnen, ihre Abläufe effizienter zu gestalten. Wie aber müssen diese Anwendungen programmiert werden, um sowohl größere Bürgernähe als auch einen Gewinn

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  • 2-September-2011

    German

    Future Global Shocks: Improving Risk Governance

    Gigantische Staatsschulden, immense Haushaltsdefizite, volatile Rohstoffpreise und schwankende Währungen - die verheerenden Auswirkungen der Finanzkrise von 2008 sind noch heute weltweit spürbar. Wie kann man sich künftig auf solche Ereignisse besser vorbereiten? Wie kann frühzeitig erkannt werden, ob eine Krise auf lokaler Ebene sich global ausbreiten wird? Wie kann die Reaktions- und Widerstandsfähigkeit verbessert werden? Die neue

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  • 28-June-2011

    German

    PISA 2009 Results: Students On Line (Band 6)

    PISA 2009 besteht aus sechs Bänden. Für die Studie „Schüler online" (Band 6) werteten die Teilnehmer Informationen aus dem Internet aus und schätzten deren Glaubwürdigkeit ein. Darüber hinaus wurde getestet, wie gut sich die 15-Jährigen auf Webseiten zurechtfinden und wie gut sie Texte lesen, die nicht gedruckt vorliegen.

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  • 7-June-2011

    German

    Harnessing Variable Renewables

    Der weltweite Energiebedarf schwankt permanent. Die wechselnde Nachfrage auszutarieren, ist nicht einfach. Zumal der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien dazu führt, dass auch das Stromangebot Schwankungen unterworfen ist: Windkraft oder Solarenergie hängen eben auch vom Wetter ab. Inwieweit können Hilfsmittel, die heute bereits die schwankende Energienachfrage regulieren, auch dann eingesetzt werden, wenn das Angebot instabil

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  • 25-May-2011

    German

    Towards Green Growth

    Wirtschaft und Umwelt können nicht isoliert betrachtet werden – das haben die Auswirkungen wirtschaftlicher Wachstumsstrukturen auf Umwelt und Klima gezeigt. Ein Patentrezept für die Umsetzung von Strategien für umweltverträgliches Wachstum gibt es allerdings nicht. Ob es gelingt, das Wachstum einer Volkswirtschaft auf einen umweltverträglichen Pfad zu lenken, hängt von den politischen und institutionellen Rahmenbedingungen, dem Stand

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  • 18-May-2011

    German

    Help Wanted?: Providing and Paying for Long-Term Care

    Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie OECD-Länder ihre Pflegesysteme so ausrichten können, dass sie dem demografischen Wandel gerecht werden. Ausgehend von den neusten verfügbaren Daten, analysieren die Autoren, wie sich Angebot und Nachfrage nach Pflegediensten in den kommenden Jahrzehnten verändern werden, welche Kosten auf die Gesellschaft zukommen und wie Pflege effektiver gestaltet werden kann.

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  • 4-May-2011

    German

    Regions and Innovation Policy

    Wirtschaftliches Wachstum, das faire Arbeitsplätze schafft und nicht zu Lasten der Umwelt geht, braucht Innovationen. Oft sind es die Regionen, von denen bahnbrechende Neuerungen ausgehen – nationale oder europäische Politik unterstützt diesen Trend. Regionen sind aber keine Staaten und können sich daher nicht einfach der gleichen Mittel bedienen, um Innovationen zu fördern. Sie brauchen speziell zugeschnittene Konzepte, um ihr

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  • 28-April-2011

    German

    Naturalisation: A Passport for the Better Integration of Immigrants?

    Die Zahl der Einbürgerungen in der EU und den anderen OECD-Ländern erreichte vor kurzem eine Rekordhöhe. Dieser Trend wird sich auch in Zukunft kaum ändern: Der demographische Wandel und die Nachfrage nach Arbeitskräften verstärken ihn eher noch. Umso wichtiger ist die Integration der Einwanderer in Wirtschaft und Gesellschaft. Den Verbindungen zwischen Einbürgerung und der Integration von Zuwanderern und deren Kindern geht die

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  • 27-April-2011

    German

    Doing Better for Families

    Der Bericht bietet eine Zusammenschau verschiedenster familienpolitischer Aspekte im Vergleich der 34 OECD-Mitgliedsländer. Das Spektrum reicht von veränderten Familienstrukturen, über Geburtentrends und Beschäftigungsanreizen für Eltern bis hin zu unterschiedlichen Ansätzen der Familienförderung in OECD-Ländern.

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  • 14-April-2011

    German

    Trade for Growth and Poverty Reduction

    Handel fördert das Wirtschaftswachstum, lindert Armut und hilft Ländern, ihre Entwicklungsziele zu erreichen. Mit der „Aid for Trade-Initiative”, die 2005 auf der Konferenz der Welthandelsorganisation in Hong Kong ins Leben gerufen wurde, werden Entwicklungsländer beim Handel unterstützt. Der Bericht beschreibt, welche Möglichkeiten es gibt, den Handel von Entwicklungsländern zu fördern, welche Maßnahmen in den Ländern selbst

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