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Die Studie berechnet die Steuer- und Abgabenlast auf Arbeitseinkommen für alle OECD-Länder in acht verschiedenen Haushaltstypen und Einkommensniveaus. Anhand von Tabellen und Grafiken lassen sich die Zahlen über einen Zeitraum von elf Jahren international vergleichen.
Frauen verdienen noch immer weniger als Männer, sie gelangen seltener an die Spitze der Karriereleiter, und sie laufen größere Gefahr, die letzten Jahre ihres Lebens in Armut zu verbringen. Durch eine optimale Nutzung der vorhandenen Kompetenzen und Talente wird sichergestellt, dass Männer und Frauen die gleiche Chance haben, ihren Beitrag zu leisten – zu Hause und am Arbeitsplatz.
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In Dänemark, Island und Neuseeland erhalten Grundschüler keine Noten. In Ungarn, Italien und Mexiko dagegen erfolgt die Beurteilung der Schüler vor allem durch Zensuren. Auch Lehrerleistungen, Schulen und Bildungssysteme werden von Land zu Land mit unterschiedlichen Methoden bewertet und gemessen. Wie Bewertungen koordiniert erfolgen können, erörtert der neue OECD-Bericht.
Der Bericht untersucht, welche Bedeutung die immer stärkere Vernetzung von Märkten und Volkswirtschaften für uns alle hat und versucht abzuschätzen, wie die Globalisierung sich im Licht der jüngsten Ereignisse entwickeln wird.
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Investitionen in die Förderung von Bodenschätzen können das Wachstum ankurbeln, den Wohlstand mehren und die regionale Entwicklung fördern. Oft kommen diese Bodenschätze jedoch aus Krisengebieten. Nicht selten trägt der Streit um wertvolle Mineralien in solchen Regionen direkt oder indirekt zu bewaffneten Konflikten und schweren Menschenrechtsverletzungen bei.
Der Wirtschaftsbericht analysiert die aktuelle wirtschaftliche Lage Chinas und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Unter anderem legt der Bericht China nahe, Zinsen und Energiepreise zu deregulieren sowie die durch staatliche Betriebe geprägten Märkte für den Wettbewerb zu öffnen.
Selten war der Markt für Staatsanleihen so angespannt wie heute. Der wirtschaftliche Aufschwung steht auf tönernen Füßen, die Ansteckungsgefahr durch die Staatsschuldenkrise ist in der Eurozone noch immer nicht gebannt und die Kreditkosten steigen. Zudem ist der Finanzierungsbedarf vieler Staaten höher als vor der Krise.
Nur globale Ansätze können dauerhaft verhindern, dass Steuersysteme multinationale Unternehmen bevorzugen und kleine Betriebe sowie die Bürger das Nachsehen haben. So manches international agierende Unternehmen zahlt durch geschickte Kunstgriffe nur fünf Prozent Körperschaftssteuern wo weniger große Firmen auf 30 Prozent kommen.
Die Studie beschäftigt sich unter anderem mit diesen Fragen und zeichnet so ein Bild von Bildungslandschaften der Zukunft. Dafür nutzt sie international vergleichbare Daten der OECD, der Weltbank und der Vereinten Nationen
Die Messung des BIP allein kann nicht den Wohlstand einer Gesellschaft ausdrücken. Diese übersichtliche Präsentation von Statistiken zur volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung spiegelt ein breites Daten- und Themenspektrum wider und ermöglicht damit eine Verlagerung des Schwerpunkts vom BIP auf andere wichtige Indikatoren wie Einkommen oder Konsum.
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