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Angesichts der steigenden Lebenserwartung werden Regierungen das Renteneintrittsalter schrittweise anheben müssen, wenn sie sicherstellen wollen, dass die nationalen Rentensysteme zugleich angemessen und finanzierbar bleiben. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle „Pensions Outlook“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).
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Juni 2012, 232 Seiten, €60, ISBN: 9789264169395
Inhalt
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Ausführliches Inhaltsverzeichnis (pdf, engl.)
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Deutschsprachige Zusammenfassung (pdf)
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1. Pension Reform During the Crisis and Beyond
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2. Putting Pensions on Auto-pilot
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3. Reversals of Systemic Pension Reforms in Central and Eastern Europe
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4. Coverage of Private Pension Systems: Evidence and Policy Options
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5. The Role of Guarantees in Retirement Savings Plans
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6. A Policy Roadmap for Defined Contribution Pensions
Infomaterial
Studien und Statistiken zum Thema
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Pensions at a Glance - In etwa der Hälfte aller OECD-Länder müssen die Menschen künftig länger arbeiten bevor sie in Rente gehen können. Diese Maßnahmen reichen jedoch nicht aus, um den Druck der Bevölkerungsentwicklung auf die nationalen Rentensysteme auszugleichen.
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Improving Financial Education and Awareness on Insurance and Private Pensions - Finanzielle Risiken haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend auf den Einzelnen verlagert. Das gilt insbesondere für die Risiken der Altersversorgung. Ausmaß und Charakter dieser Risiken sind vielen aber nur unzureichend bewusst.
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