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Eine neue Reihe mit leicht lesbaren Darstellungen zu den wichtigsten wirtschaftlichen und sozialen Fragen von heute. Mit einer klaren Sprache und anschaulichen Grafiken, richten sich diese Publikationen an eine breite, an sozialen und wirtschaftlichen Themen interessierte Leserschaft.
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From Aid to Development
Die wirtschaftlichen Kräfteverhältnisse rund um den Globus verschieben sich stetig. Länder, die einst arm waren, steigen zu regelrechten Wirtschaftsmächten auf. Und trotzdem leiden noch immer viele Menschen an Armut. Der Bericht durchleuchtet die vielen Facetten der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. mehr...
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From Crisis to Recovery
Die schwerste Krise der Weltwirtschaft seit mehr als sechzig Jahren hat viele Ursachen. Zu viel Liquidität im globalen Finanzsystem, gepaart mit schlechter Regulierung, waren Auslöser für eine Finanzkrise, die bald auch in die Realwirtschaft übergriff. Die Folge war eine massive Zerstörung von Kapital und Arbeitslosigkeit auf dem höchsten Stand seit Jahrzehnten. Das Schlimmste scheint zwar überstanden, jedoch ist eine rasche Rückkehr zu einer starken Wirtschaft und zu einem Beschäftigungsniveau wie vor der Krise schwierig. mehr...
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Fisheries - While Stocks Last?
„Fisheries: While Stocks Last?“ zeigt die Fischerei als eine moderne, globalisierte Industrie, die mit anderen Teilen der Lebensmittelindustrie in Konkurrenz steht. Wie reagiert die Fischerei auf Veränderungen der Wirtschaft, Technologie und Lebensstil? Das Fachwissen von OECD-Experten und auch die Standpunkte von Wissenschaftlern, unabhängigen Fachleuten, NGOs und den Fischern selbst liefern ein umfassendes Bild der prekären Situation der Fischerei heute. mehr...
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Internationale Migration - die menschliche Seite der Globalisierung
Etwa 190 Millionen Menschen leben weltweit außerhalb ihres Herkunftslands. Diese Zuwanderer bringen Energie, Unternehmergeist und frische Ideen in unsere Gesellschaften. Das Ganze hat aber auch Nachteile: junge Zuwanderer, die in der Schule versagen, Erwachsene, die keine Arbeit finden, und natürlich die irreguläre Migration. mehr...
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