Investing in Climate, Investing in Growth

 

Investing in Climate, Investing in Growth

23. Mai 2017

Dass sich Wirtschaftswachstum bei gleichzeitig höherer Produktivität und weniger Ungleichheit mit Klimaschutz unter einen Hut bringen lässt – das belegt die aktuelle OECD-Studie „Investing in Climate, Investing in Growth“, die im Kontext des deutschen G20-Vorsitzes erstellt wurde. Laut den Schätzungen des Berichts müssen zwischen 2016 und 2030 zur Deckung des weltweiten Entwicklungsbedarfs rund 6,3 Billionen US-Dollar jährlich in Infrastrukturmaßnahmen investiert werden. Mit weiteren 0,6 Billionen US-Dollar pro Jahr können diese Investitionen so gestaltet werden, dass sich die Pariser Klimaziele erreichen lassen. Der Mehrbedarf an Investitionen ist somit nur geringfügig, gemessen an den kurz- und langfristigen Vorteilen für Wachstum, Produktivität und Lebensqualität. Der Bericht präsentiert die erforderlichen strukturellen, finanziellen und politischen Veränderungen. 

 

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INFOMATERIAL

Wirtschaftliche Vorteile einer Kombination von Klimaschutz- und Wachstumspolitik.
Grafik anklicken für Vollbild.» Pressemitteilung: Deutsch | Englisch

» Zusammenfassung (PDF, 2 Seiten)

» Kernaussagen (PDF, 2 Seiten inkl. Grafiken)

» Synthesebericht (PDF, 28 Seiten, engl.)‌


Hintergrund:

Growth, Investment and the Low-Carbon Transition

Economic policies to foster green growth 

OECD and the G20 

WEITERE TITEL ZUM THEMA

OECD Environmental Outlook to 2050
Green Finance and Investment
OECD Environmental Performance Reviews
World Energy Outlook
ITF Transport Outlook 2017

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