Dreifach benachteiligt? Die Integration weiblicher Flüchtlinge

 



30. August 2018

Frauen machen 40 bis 45 Prozent aller Flüchtlinge aus. Gleichzeitig verläuft die Integration im Aufnahmeland häufig schleppender als bei Männern, da sie die spezifischen Herausforderungen, die sich für Einwanderer, Flüchtlinge und Frauen stellen, gleichzeitig angehen müssen.

Auf Basis von Daten aus Deutschland, Dänemark, Norwegen, Österreich und Schweden geht ein neues OECD-Arbeitspapier der Frage nach, welche Strategien die Integration von Flüchtlingsfrauen erleichtern können.

 

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INHALT

1. Einleitung

2. Präsenz und Merkmale weiblicher Flüchtlinge

3. Arbeitsmarktergebnisse weiblicher Flüchtlinge

4. Ausgewählte zentrale Herausforderungen für die Integration weiblicher Flüchtlinge

5. Überlegungen zur Politikgestaltung

6. Literaturverzeichnis

MATERIAL ZUM BERICHT

 

WEITERE OECD-TITEL ZUM THEMA

International Migration Outlook 2018
Catching Up? Intergenerational Mobility and Children of Immigrants
Working Together for Local Integration of Migrants and Refugees
Indicators of Immigrant Integration 2015: Settling In
Making Integration Work: Refugees and others in need of protection

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