• 24-June-2015

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    Niedrigzinsen bedrohen die Zahlungsfähigkeit von Rentenfonds und Versicherern

    Die anhaltend niedrigen Zinsen bergen für Rentenfonds und Versicherer erhebliche längerfristige Risiken. Der “OECD Unternehmens- und Finanzausblick” fürchtet, dass Renten- und Lebensversicherer die Renditeversprechen aus Zeiten mit hohen Zinsen nur dann gewährleisten können, wenn sie auf ertragsstarke Anlagen ausweichen. Damit verbunden seien höhere Risiken bis hin zur Insolvenz einzelner Unternehmen.

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  • 17-June-2015

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    OECD-Studie: Expansion der Finanzmärkte schädigt das Wirtschaftswachstum

    Expandiert der Finanzsektor in Industrieländern im gleichen Tempo wie in den vergangenen Jahrzehnten, wird er das Wirtschaftswachstum eher hemmen als fördern. Zu diesem Schluss kommt die jüngste Studie der OECD „Finance and Inclusive Growth“. Seit 1960 sind die Kredite, die Finanzinstitutionen an Unternehmen und an Privathaushalte ausgegeben haben, dreimal so stark gewachsen wie die Realwirtschaft.

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  • 17-June-2015

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    OECD-Gesundheitsbericht: Weniger Tote durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber Gefahr durch steigende Fettleibigkeit und Diabetes

    In den vergangenen fünfzig Jahren ist die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKL-Erkrankungen) in Deutschland um etwa 60 Prozent zurückgegangen. Damit folgt Deutschland dem OECD-Trend. Mit 310 Personen pro 100.000 Einwohner sterben aber noch immer etwas mehr Menschen an Schlaganfällen, Herzinfarkten und anderen HKL-Erkrankungen als im OECD-Schnitt.

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  • 4-June-2015

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    OECD-Minister einigen sich auf neuen Rahmen für nachhaltige Investitionen

    Die Minister der OECD-Länder haben aktualisierten Richtlinien zugestimmt, die nationalen Regierungen und regionalen Gruppen helfen sollen, einen soliden Rahmen für in- und ausländische Investitionen zu schaffen. Während des diesjährigen OECD-Ministertreffens in Paris einigten sich die Teilnehmer auf eine aktualisierte Version des Policy Framework for Investment (PFI), das in seiner ursprünglichen Fassung bereits seit 2006 vorliegt.

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  • 1-June-2015

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    Über drei Millionen deutsche Auswanderer in OECD-Ländern

    Deutschland ist nicht nur das zweitgrößte Einwanderungsland innerhalb der OECD, es ist auch eines der Hauptherkunftsländer für Auswanderer. 2011 lebten etwa 3,4 Millionen in Deutschland geborene Menschen in einem anderen OECD-Land.

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  • 27-May-2015

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    OECD Skills Outlook: Enge Verknüpfung von Bildung und Arbeitsmarkt erleichtert Berufseinstieg in Deutschland

    Der Anteil hochgebildeter 15- bis 29-Jähriger, die weder in Beschäftigung noch in Bildung oder Ausbildung sind (NEET), ist in Deutschland mit 5,7 Prozent so gering wie in kaum einem anderen OECD-Land. Auch unter den jungen Menschen mit mittlerer oder niedriger formaler Bildung ist der NEET-Anteil in Deutschland wesentlich kleiner als im OECD-Schnitt.

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  • 26-May-2015

    German

    OECD-Mitglieder erneuern Angel Gurrías Mandat an der Spitze der Organisation

    Die 34 Mitgliedsländer der OECD haben heute entschieden, das Mandat von Generalsekretär Angel Gurría an die Spitze der Organisation für den Zeitraum 2016 bis 2021 zu verlängern. Die Entscheidung fiel einstimmig und ist Zeichen der Anerkennung für Gurrías Arbeit, mit der er die Organisation bedeutender, offener und sozialer gestaltet hat.

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  • 21-May-2015

    German

    OECD-Sozialbericht: Einkommensungleichheit in Deutschland im Mittelfeld, Vermögensungleichheit hoch

    Die Einkommensungleichheit in Deutschland verharrt seit dem Beginn der Krise 2007 auf mittlerem Niveau. Wie aus einem neuen Sozialbericht der OECD hervorgeht, verzeichnete das Land Anfang der 2000er Jahre einen erheblichen Anstieg der Ungleichheit; anders als in der Mehrzahl der OECD-Länder trug die Krise aber nicht dazu bei, diesen Trend zu verstärken.

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  • 12-May-2015

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  • 14-April-2015

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    Steuer- und Abgabenbelastung 2014 in Deutschland, Österreich und der Schweiz stabil bis leicht steigend

    Der Anteil von Steuern und Abgaben an den Gesamtarbeitskosten – der sogenannte Steuerkeil – ist in Deutschland 2014 im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Das Einkommen eines unverheirateten Angestellten ohne Kind und mit durchschnittlichem Verdienst wurde mit 49,3 Prozent belastet, das waren 0,09 Prozentpunkte mehr als 2013.

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