• 14-October-2015

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    OECD-How’s Life?-Bericht: Kinder zahlen hohen Preis für gesellschaftliche Ungleichheit

    Soziale Ungleichheit setzt sich über Generationen fort. Wie stark ökonomische, aber auch gesellschaftliche Faktoren die Startchancen von Kindern selbst in weit entwickelten Ländern beeinflussen, zeigt die jüngste Ausgabe des OECD-Berichts “How’s Life?”. Eins von sieben Kindern in der OECD lebt in relativer Armut, jedes zehnte kommt aus einem Haushalt, in dem niemand einer bezahlten Arbeit nachgeht.

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  • 5-October-2015

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    Steuervermeidung multinationaler Unternehmen eindämmen: OECD präsentiert Reformen für internationales Steuersystem

    Ein Maßnahmenpaket für die umfassende Reform internationaler Steuerregeln hat die OECD heute vorgelegt. Das Projekt gegen Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung (BEPS) hilft den Regierungen, Steuerschlupflöcher zu schließen, die es bisher ermöglicht haben, Unternehmensgewinne verschwinden zu lassen oder in Länder mit geringen Steuern zu übertragen.

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  • 2-October-2015

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    Österreich: OECD-Bericht zur Beschäftigung von Menschen mit psychischen Problemen fordert mehr Einsatz

    Österreich muss mehr tun, um Menschen mit psychischen Problemen zu helfen, Arbeit zu finden, im Job zu bleiben oder in den Beruf zurückzukehren.

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  • 14-July-2015

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    Wirtschaftsbericht Österreich: Ausgeglichene Rollenverteilung zwischen Männern und Frauen steigert Lebenszufriedenheit und Wirtschaftswachstum

    Die Lebenszufriedenheit und das wirtschaftliche Wachstum könnten in Österreich erheblich gesteigert werden, wenn das Land sich von tradierten Vorstellungen über Geschlechterrollen verabschieden würde. Zu diesem Ergebnis kommt der jüngste „Wirtschaftsbericht: Österreich“ der OECD.

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  • 2-July-2015

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    OECD/EU-Studie: Zuwanderer in der Schweiz gut integriert

    Verglichen mit anderen OECD- und EU-Ländern sind Migranten in der Schweiz vor allem im Arbeitsmarkt gut integriert: 76 Prozent aller Zuwanderer sind erwerbstätig, während es europaweit nur 62 Prozent sind.

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  • 2-July-2015

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    OECD/EU-Bericht: Jugendliche mit Migrationshintergrund profitieren noch nicht genug vom Aufschwung am Arbeitsmarkt

    In Deutschland ist es in den vergangenen Jahren gelungen, Einwanderer immer besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren, bei den Kindern im Ausland geborener Eltern besteht dagegen weiter Aufholbedarf.

  • 2-July-2015

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    OECD/EU-Studie: Nachholbedarf bei der Integration in Österreich, vor allem für die Kinder von Zuwanderern

    Während sich die Beschäftigungssituation von Zuwanderern in Österreich seit 2007 verbessert hat, haben Kinder von Migranten in Österreich noch starken Aufholbedarf gegenüber Jugendlichen ohne Migrationshintergrund.

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  • 25-June-2015

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    OECD Bericht: Umweltfolgen des Energieverbrauchs durch Steuern nur ungenügend gespiegelt

    Regierungen sollten stärker auf Steuern setzen, um die umweltschädlichen Folgen des Energieverbrauchs zu mindern. Wie aus dem Bericht “Taxing Energy Use 2015” hervorgeht, schwächen niedrige Energiesteuern die Regierungen im Kampf gegen die Hauptursache von Klimawandel und Luftverschmutzung: den Ausstoß von Treibhausgasen.

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  • 24-June-2015

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    Niedrigzinsen bedrohen die Zahlungsfähigkeit von Rentenfonds und Versicherern

    Die anhaltend niedrigen Zinsen bergen für Rentenfonds und Versicherer erhebliche längerfristige Risiken. Der “OECD Unternehmens- und Finanzausblick” fürchtet, dass Renten- und Lebensversicherer die Renditeversprechen aus Zeiten mit hohen Zinsen nur dann gewährleisten können, wenn sie auf ertragsstarke Anlagen ausweichen. Damit verbunden seien höhere Risiken bis hin zur Insolvenz einzelner Unternehmen.

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  • 17-June-2015

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    OECD-Studie: Expansion der Finanzmärkte schädigt das Wirtschaftswachstum

    Expandiert der Finanzsektor in Industrieländern im gleichen Tempo wie in den vergangenen Jahrzehnten, wird er das Wirtschaftswachstum eher hemmen als fördern. Zu diesem Schluss kommt die jüngste Studie der OECD „Finance and Inclusive Growth“. Seit 1960 sind die Kredite, die Finanzinstitutionen an Unternehmen und an Privathaushalte ausgegeben haben, dreimal so stark gewachsen wie die Realwirtschaft.

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