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PISA-Studie Sonderauswertung "Green at Fifteen?": Schülerinnen und Schüler in den OECD-Ländern sind stark an Umweltthemen interessiert und halten diese auch für wichtig. Sie haben aber häufig nur geringe Kenntnisse über die Zusammenhänge. Je weniger sie wissen, desto optimistischer sind sie, dass sich in den kommenden Jahren die Umweltsituation verbessern wird. Die Studie stützt sich auf Daten aus der PISA-Erhebung 2006, die
Im derzeit schwierigen wirtschaftlichen Umfeld ist die Zusammenarbeit in Steuersachen auf die politische Agenda gerückt. Die Staats- und Regierungschefs der G20 haben am 15. November 2008 auf ihrem Gipfeltreffen in Washington die Notwendigkeit erkannt, auf Basis der Arbeiten der OECD, energisch den Mangel an Transparenz und Informationsaustausch anzugehen.
Going for Growth 2009: in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise sollten Regierungen Notmaßnahmen mit wichtigen Strukturreformen verbinden. Dies würde langfristiges Wachstum sichern und die Volkswirtschaften widerstandsfähiger machen. "Das Debakel auf den Finanzmärkten stellt die positiven Effekte von Reformen auf den Produkt- und Arbeitsmärkten nicht in Frage", sagte OECD-Chefökonom Klaus Schmidt-Hebbel bei der Präsentation der Studie.
OECD-DAC-Jahresbericht zur Entwicklungszusammenarbeit 2009: die internationale Gemeinschaft muss die eingegangenen Verpflichtungen im Kampf gegen Armut und zur Entwicklung der ärmeren Länder einhalten.
5-February-2009
German, , 31kb
Die Abschwächung der weltwirtschaftlichen Entwicklung erfordert ein entschlossenes und abgestimmtes Handeln der internationalen wirtschaftspolitischen Akteure. Dies ist eine globale Krise, die globale Lösungen erfordert. Wir begrüßen die erste internationale Kraftanstrengung, um die Gesundung des internationalen Finanzsektors in Angriff zu nehmen und spürbare Impulse zur Stimulierung der Konjunktur auf den Weg zu bringen.
OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": die Haushaltseinkommen sind in der Schweiz deutlich gleichmäßiger verteilt als im Durchschnitt der OECD-Länder. Auch der Anteil der Menschen, die gemessen an ihrem Haushaltseinkommen in Armut leben, ist geringer als im OECD-Schnitt.
OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": die Unterschiede zwischen den Haushaltseinkommen sind in Österreich deutlich geringer ausgeprägt als in den meisten anderen OECD-Ländern. Unter den 30 Mitgliedern der OECD wiesen 2005 nur Dänemark, Schweden und Luxemburg eine geringere Einkommensungleichheit auf als Österreich.
OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": in Deutschland haben die Einkommensunterschiede und der Anteil der armen Menschen an der Bevölkerung in den vergangen Jahren deutlich schneller zugenommen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Der Anteil der Menschen, die in relativer Armut leben – d.h. mit weniger als der Hälfte des Medianeinkommens auskommen müssen – liegt mittlerweile knapp über dem OECD-Schnitt.
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16-October-2008
German, , 293kb
Eine große globale Herausforderung des 21. Jahrhunderts wird die Deckung des Energiebedarfs für einen anhaltenden sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt sein, bei gleichzeitiger Bewältigung der damit verbundenen potenziellen ökologischen und sozio-politischen Probleme. Bis 2050 wird mit einem Anstieg des weltweiten Stromverbrauchs um einen Faktor von etwa 2,5 gerechnet. Im Jahre 2006 wurden 2,6 Mrd. MWh Strom in Kernkraftwerken
29-September-2008
German, , 178kb
Deploying Renewables: the International Energy Agency (IEA) estimates that nearly 50% of global electricity supplies will have to come from renewable energy sources if we want to halve CO2 emissions by 2050 in order to minimise significant and irreversible climate change impacts. This is a huge challenge and part of the entire energy revolution we need to achieve. Meeting these very ambitious objectives will require unprecedented
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