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Die internationale Politik ist der globalen Wirtschaftskrise mit entschlossenem und koordiniertem Handeln entgegengetreten. Dank dieser Anstrengungen ist die Weltwirtschaft mittlerweile auf einen Wachstumskurs zurückgekehrt, auch wenn die Krise noch nicht vorüber ist und die Arbeitslosigkeit hoch bleibt.
OECD-Bericht zu besserer Rechtssetzung in Deutschland: Deutschland sollte weitere Anstrengungen unternehmen, um die Qualität seiner Gesetze zu verbessern. Jenseits des bestehenden und erfolgreichen Programms zum Bürokratieabbau sollten die Auswirkungen neuer Gesetzesvorhaben umfassender und systematischer untersucht werden. Auch die Adressaten von neuen Gesetzen sollten stärker und systematischer in die Erarbeitung neuer Regeln
OECD-Wirtschaftsbericht Deutschland 2010: eine auf Innovation, Bildung und mehr Wettbewerb im Binnenmarkt gestützte Wirtschaftspolitik kann Deutschland zu einer stärkeren und ausgeglicheneren Wirtschaft führen. Die Arbeitsmarktpolitik sollte nun den Weg für nötige Strukturanpassungen bereiten, die Fiskalpolitik braucht eine spezifische Exit-Strategie und muss sich in den kommenden Jahren auf die Konsolidierung der öffentlichen
Report on gender equality in OECD countries: governments and firms need to do more to tackle the gender equality gap, according to an OECD report released to recognise International Women’s Day. Even if the share of working women is high on average in OECD countries, with 62% of all women in paid work, women earn almost a fifth less than men.
Vergleichsdaten der OECD zur Absicherung von Arbeitslosen: die finanzielle Absicherung von Menschen, die ihren Arbeitsplatz verlieren oder über längere Zeit arbeitslos sind, ist in Deutschland im Vergleich zu den anderen OECD-Ländern durchschnittlich, im europäischen Vergleich jedoch eher gering. Familien mit Kindern und Alleinerziehende sind im internationalen Vergleich besser gestellt als Singles oder Paare ohne Kinder. Gleichzeitig
IEA Studie Sustainable Production of Second-Generation Biofuels: Biokraftstoffe der sogenannten zweiten Generation, die aus Abfällen der Land- und Forstwirtschaft gewonnen werden, können einen wichtigen Beitrag zur Treibstoffversorgung leisten ohne dabei die Nahrungsmittelproduktion zu gefährden. Hierfür sind jedoch weitere Investitionen in Forschung und Entwicklung in OECD- und Schwellenländern sowie ein Ausbau der ländlichen
OECD-Studie The High Cost of Low Educational Performance: für viele Regierungen hat gute Bildung erklärtermaßen Priorität, dennoch fällt das Thema häufig von der politischen Agenda. Ein Grund dafür ist, dass Investitionen in Bildung sich nur langfristig auszahlen und die positiven Effekte deshalb häufig unterschätzt werden.
OECD-Wirtschaftsbericht Schweiz 2009: die schweizerische Wirtschaft hat bislang die globale Finanz- und Wirtschaftskrise besser überstanden als die meisten anderen OECD-Länder. Mittelfristig müssen nun in der Geld- und Fiskalpolitik die Weichen für die Zeit nach der Krise gestellt werden. Die Finanzmarktaufsicht muss die systemischen Risiken des schweizerischen Finanzsystems stärker berücksichtigen. In der Bildungspolitik und im
Science, Technlogy and Industry Scoreboard 2009: die Wirtschafts- und Finanzkrise dürfte in Deutschland einen geringeren Rückgang der Investitionen in Forschung und Entwicklung zur Folge haben als in den meisten anderen OECD-Ländern. So schwankten in den vergangen 30 Jahren in Deutschland die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) im Konjunkturzyklus weit weniger als in fast allen anderen OECD-Ländern und das obwohl mit 68
Gesundheit auf einen Blick 2009: Deutschland hat ein leistungsfähiges Gesundheitssystem, das eine Versorgung für nahezu die gesamte Bevölkerung gewährleistet. Allerdings gibt Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern, die eine ähnlich breite Versorgung gewährleisten, viel Geld für sein Gesundheitssystem aus. Wichtige Kostenfaktoren sind viele Krankenhausbetten, hohe Ausgaben für Medikamente, relativ hohe Ärztehonorare und
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