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  • 19-March-2019

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    OECD Studie zur Wahrnehmung sozialer und wirtschaftlicher Risiken: Deutsche und Österreicher haben mehr Angst vor Kriminalität und Gewalt als Menschen in den meisten übrigen OECD-Ländern

    Menschen in Deutschland und Österreich sehen Gewalt und Kriminalität häufiger als Bedrohung als Menschen in den meisten anderen OECD-Staaten und das, obwohl die beiden Länder zu den sichersten der Welt zählen. Dagegen ist die Angst vor Arbeitsplatzverlust geringer als anderswo.

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  • 13-February-2019

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    OECD-Studie zu Weiterbildung: Erwachsenenbildung braucht nachhaltigere Strukturen

    Viele OECD-Länder müssen ihre Systeme zur Erwachsenenbildung dringend verbessern, um den Menschen bei der Anpassung an die zukünftige Arbeitswelt zu helfen.

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  • 23-January-2019

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    Aktuelle Zahlen zu öffentlichen Sozialausgaben - Januar 2019

    In Deutschland und Österreich lag der Anteil öffentlicher Sozialausgaben am BIP mit 25,1 Prozent bzw. 26,6 Prozent deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 20,1 Prozent. In beiden Ländern ist seit 1990 die Sozialausgabenquote ungefähr so schnell gestiegen wie im OECD-Durchschnitt.

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  • 16-January-2019

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    Deutliche Fortschritte bei der Integration von Zuwanderern, Herausforderungen bleiben aber bestehen

    Migrantinnen, Migranten und ihre Kinder sind heute in Deutschland wirtschaftlich und sozial deutlich besser integriert als noch vor zehn Jahren. Dies gilt sowohl für die Erwerbssituation, den Bildungserfolg und das Armutsrisiko als auch für die Erfahrung von Diskriminierung. Defizite bestehen jedoch unter anderem beim Zugang zu qualifizierten Jobs und zum öffentlichen Dienst.

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  • 22-November-2018

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    Hohe Kosten durch psychische Erkrankungen in Europa

    Millionen von Menschen würden profitieren, wenn psychische Erkrankungen früher erkannt und behandelt würden. Auch die Auswirkungen auf Wachstum und Beschäftigung wären positiv. Zu diesem Schluss kommt ein neuer Bericht von OECD und Europäischer Kommission, der heute in Brüssel vorgestellt wurde.

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  • 6-November-2018

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    Stärkere Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern in die Gesetzgebung könnte Qualität und Akzeptanz von Gesetzen erhöhen

    Bürgerinnen und Bürger in Deutschland sollten früher und umfassender in die Entwicklung und Evaluierung von Gesetzen und Vorschriften einbezogen werden. Gleichzeitig sollten nicht nur die Kosten, sondern auch der konkrete Nutzen von Regulierungen umfassender analysiert werden.

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  • 18-September-2018

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    Preise für CO2 in nur wenigen Ländern hoch genug um Klimaziele zu erreichen

    Regierungen müssen die Preise für CO2 deutlich schneller erhöhen, wenn sie ihren Verpflichtungen zur Senkung der CO2-Emissionen und zur Verlangsamung des Klimawandels im Rahmen des Pariser Abkommens nachkommen wollen.

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  • 11-September-2018

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    Mehr Anstrengungen nötig, um Chancengleichheit in der Bildung zu erhöhen

    Der berufliche und soziale Status der Eltern bleibt der wichtigste Faktor, der die Teilnahme an Bildung sowie wirtschaftlichen und sozialen Erfolg beeinflusst. So nehmen Kinder, deren Mütter über keinen höheren Bildungsabschluss verfügen, seltener an frühkindlicher Bildung und Betreuung teil als die Kinder von Hochschulabsolventinnen oder Frauen mit vergleichbarem Abschluss.

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  • 12-July-2018

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    OECD-Berechnungen: Strukturreformen führen auf Lange Sicht zu Wohlstandsgewinnen

    Strukturreformen, die heute beschlossen werden, werden in den kommenden Jahrzehnten zu erheblichen Wohlstandsgewinnen führen. Das geht aus der Studie „The Long View: Szenarien für die Weltwirtschaft bis 2060“ der OECD hervor, die heute veröffentlicht wurde.

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  • 27-June-2018

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    OECD ernennt zwei neue stellvertretende Generalsekretäre

    Die Mitgliedstaaten der OECD haben zwei neue stellvertretende Generalsekretäre ernannt - Ludger Schuknecht, derzeit Chefökonom und G20-Beauftragter im deutschen Bundesministerium der Finanzen, und Ulrik Vestergaard Knudsen, Staatssekretär im dänischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten.

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