• 17-July-2017

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    Österreich sollte die Chancen der Digitalisierung als Wachstumsmotor und für mehr Inklusion nutzen

    Österreichs Wirtschaft befindet sich Dank der jüngsten Steuerreformen und steigender Exportzahlen im Aufwärtstrend. Das Vertrauen von Unternehmen und Haushalten in die eigene Wirtschaft wächst. Bestärkt durch gute kurzfristige Wachstumsprognosen sollten österreichische Entscheidungsträger nun Strukturreformen vorantreiben, die einerseits die fiskalische Stabilität und andererseits den sozialen Zusammenhalt stärken.

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  • 13-July-2017

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    Der öffentliche Sektor muss effizienter werden und mehr investieren

    Regierungen haben bei den öffentlichen Ausgaben mit unterschiedlichen Ansätzen auf die Folgen der globalen Wirtschaftskrise reagiert. Eine Reihe von Ländern hat die Sozialausgaben erhöht, einige haben die Beschäftigung im öffentlichen Sektor reduziert. Viele Länder haben jedoch versucht, die laufenden Ausgaben der öffentlichen Hand auf einem niedrigeren Niveau zu stabilisieren.

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  • 29-June-2017

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    OECD-Staaten müssen mehr für die Integration von Migranten und Flüchtlingen tun

    Die Zahl humanitärer Zuwanderer in die OECD-Länder hat ihren Höchststand überschritten, doch die Regierungen ringen weiterhin mit den Folgen der Flüchtlingskrise. Sie sollten sich nun darauf konzentrieren, Flüchtlinge mit Bleiberecht bei der Intergration in Arbeitsmarkt und Gesellschaft zu unterstützen. Dazu bedarf es einer Neuausrichtung nationaler Politiken wie auch der internationalen Kooperation.

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  • 21-June-2017

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  • 20-June-2017

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    Langsamer Fortschritt bei Vereinbarkeit von Umweltschutz und Wirtschaftswachstum

    Viele Länder sind bei der Nutzung natürlicher Ressourcen effizienter geworden und schaffen heute pro Einheit CO2 und natürliche Rohstoffe mehr wirtschaftliche Leistung als noch vor einigen Jahren. Der Fortschritt ist aber noch zu langsam und fällt moderater aus, wenn Emissionen, die durch den Konsum von in anderen Ländern hergestellten Produkten einbezogen werden.

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  • 13-June-2017

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    Die Arbeitsmärkte im OECD-Raum erholen sich, der Aufschwung bleibt aber unausgewogen

    Die Arbeitsmärkte im OECD-Raum erholen sich weiter und die Beschäftigung erreicht langsam wieder das Niveau vor der Weltwirtschaftskrise. Allerdings profitieren nicht alle in gleichem Maße von diesem Aufschwung: Untere und mittlere Löhne stagnieren und die Nachfrage nach mittleren Qualifikationen geht zurück.

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  • 7-June-2017

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  • 23-May-2017

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    Aktiver Klimaschutz fördert auch die wirtschaftliche Entwicklung

    Wird aktiver Klimaschutz in die allgemeine Wirtschaftspolitik integriert, hat das mittel- und langfristig auch positive Wachstumseffekte. Dies geht aus der neuen OECD-Studie “Investieren in Klimaschutz, investieren in Wachstum” hervor, die im Rahmen des deutschen G20-Vorsitzes entstanden ist und heute in Berlin vorgestellt wurde.

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  • 18-May-2017

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    Fettleibigkeit und Übergewicht nehmen in den OECD-Ländern weiter zu - In Deutschland steigt Anteil übergewichtiger Jugendlicher schneller als im OECD-Trend

    In den OECD-Ländern leiden immer mehr Menschen unter Übergewicht oder Fettleibigkeit. Im Schnitt sind mehr als die Hälfte der Erwachsenen sowie jedes sechste Kind davon betroffen. In den vergangenen fünf Jahren hat der Anteil Fettleibiger weiter zugenommen, allerdings hat sich die Dynamik etwas abgeschwächt.

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  • 4-May-2017

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    Arbeitnehmer in Deutschland vergleichsweise gut für die globale Wirtschaft gerüstet - Nachholbedarf besteht beim lebenslangen Lernen

    Die deutsche Wirtschaft ist vergleichsweise gut in die globale Arbeitsteilung integriert, und die Beschäftigten sind insgesamt gut für die Herausforderungen der Globalisierung gerüstet. Nachholbedarf gibt es allerdings bei der Weiterbildung, insbesondere für Arbeitnehmer mit niedriger Erstqualifikation. Zu diesem Ergebnis kommt der OECD Skills Outlook 2017, der heute vorgestellt wurde.

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