• 18-February-2009

    German

    Die Weltwirtschaft ins Gleichgewicht bringen

    OECD-DAC-Jahresbericht zur Entwicklungszusammenarbeit 2009: die internationale Gemeinschaft muss die eingegangenen Verpflichtungen im Kampf gegen Armut und zur Entwicklung der ärmeren Länder einhalten.

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  • 5-February-2009

    German, , 31kb

    Gemeinsame Presseerklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, OECD-Generalsekretär, WTO-Generaldirektor, ILO-Generalsekretär, dem Geschäftsführenden Direktor des IWF und Weltbank-Präsident

    Die Abschwächung der weltwirtschaftlichen Entwicklung erfordert ein entschlossenes und abgestimmtes Handeln der internationalen wirtschaftspolitischen Akteure. Dies ist eine globale Krise, die globale Lösungen erfordert. Wir begrüßen die erste internationale Kraftanstrengung, um die Gesundung des internationalen Finanzsektors in Angriff zu nehmen und spürbare Impulse zur Stimulierung der Konjunktur auf den Weg zu bringen.

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  • 21-October-2008

    German

    Einkommensungleichheit in Österreich deutlich geringer ausgeprägt als im OECD-Schnitt

    OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": die Unterschiede zwischen den Haushaltseinkommen sind in Österreich deutlich geringer ausgeprägt als in den meisten anderen OECD-Ländern. Unter den 30 Mitgliedern der OECD wiesen 2005 nur Dänemark, Schweden und Luxemburg eine geringere Einkommensungleichheit auf als Österreich.

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  • 21-October-2008

    German

    In Deutschland sind Einkommensungleichheit und relative Armut und in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als im OECD-Schnitt

    OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": in Deutschland haben die Einkommensunterschiede und der Anteil der armen Menschen an der Bevölkerung in den vergangen Jahren deutlich schneller zugenommen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Der Anteil der Menschen, die in relativer Armut leben – d.h. mit weniger als der Hälfte des Medianeinkommens auskommen müssen – liegt mittlerweile knapp über dem OECD-Schnitt.

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  • 21-October-2008

    German

    Haushaltseinkommen in der Schweiz deutlich gleichmäßiger verteilt als im OECD-Durchschnitt

    OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": die Haushaltseinkommen sind in der Schweiz deutlich gleichmäßiger verteilt als im Durchschnitt der OECD-Länder. Auch der Anteil der Menschen, die gemessen an ihrem Haushaltseinkommen in Armut leben, ist geringer als im OECD-Schnitt.

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  • 16-October-2008

    German, , 293kb

    Nuclear Energy Outlook 2008

    Eine große globale Herausforderung des 21. Jahrhunderts wird die Deckung des Energiebedarfs für einen anhaltenden sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt sein, bei gleichzeitiger Bewältigung der damit verbundenen potenziellen ökologischen und sozio-politischen Probleme. Bis 2050 wird mit einem Anstieg des weltweiten Stromverbrauchs um einen Faktor von etwa 2,5 gerechnet. Im Jahre 2006 wurden 2,6 Mrd. MWh Strom in Kernkraftwerken

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  • 29-September-2008

    German, , 178kb

    IEA urges governments to adopt effective policies based on key design principles to accelerate the exploitation of the large potential for renewable energy

    Deploying Renewables: the International Energy Agency (IEA) estimates that nearly 50% of global electricity supplies will have to come from renewable energy sources if we want to halve CO2 emissions by 2050 in order to minimise significant and irreversible climate change impacts. This is a huge challenge and part of the entire energy revolution we need to achieve. Meeting these very ambitious objectives will require unprecedented

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  • 16-July-2008

    German

    Biokraftstoffe tragen kaum zum Klimaschutz bei

    Studie zu den ökonomischen Effekten der Biokraftstoffförderung: die Förderung von Biokraftstoffen in der EU, den USA und Kanada trägt nur minimal zum Klimaschutz bei, sie verursacht aber für Verbraucher und Steuerzahler jährlich Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe.

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  • 2-July-2008

    German

    Die Arbeitsmarktsituation in Deutschland hat sich verbessert, bleibt aber problematisch.

    OECD-Beschäftigungsausblick 2008: die Beschäftigtenquote, d.h. der Anteil der Beschäftigten an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, lag in 2007 bei 69%, leicht über dem OECD-Durchschnitt von 67%. Im Gegensatz dazu lag die Quote zu Beginn des Jahrzehnts noch am OECD-Durchschnitt; die Veränderung reflektiert damit das Beschäftigungswachstum der letzten Jahre.

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  • 27-February-2008

    German, , 60kb

    Gute Fortschritte Österreichs bei erneuerbaren Energien

    IEA-Prüfung: Österreich hat gute Fortschritte in der Entwicklung erneuerbarer Energie gemacht und ist führend in der Forschung und Entwicklung nachhaltiger Energietechnologien“, sagte der Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), Nobuo Tanaka, heute in Wien. Bei der Präsentation der Studie Energy Policies of IEA Countries – Austria 2007 lobte Tanaka ausserdem die Revision derKlimastrategie der österreichischen

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