• 4-May-2009

    German

    Die Deutschen haben viel Freizeit und sehen vergleichsweise wenig fern

    Gesellschaft auf einen Blick 2009: In Deutschland haben die Menschen deutlich mehr Freizeit als in den meisten anderen OECD-Ländern und sie verbringen sie weniger häufig vor dem Fernseher oder am Radio. Die Studie führt zum ersten Mal Erhebungen zur Zeitnutzung aus 18 OECD-Ländern zusammen und bereitet die Daten für den internationalen Vergleich auf.

  • 8-April-2009

    German

    Anstieg der informellen Beschäftigung wird zu mehr Armut führen

    OECD-Studie "Is Informal Normal?": informelle Beschäftigung hat weltweit ein Rekordniveau erreicht, was schwerwiegende Folgen für das Armutsrisiko in Entwicklungsländern hat. Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise verlieren viele Menschen ihren Arbeitsplatz. In Entwicklungsländern trifft sie dieses Schicksal besonders hart, da es dort meist keine Arbeitslosenversicherung gibt. Die Menschen sich deshalb im informellen Sektor Arbeit

  • 31-March-2009

    German

    Umweltthemen sind für die meisten Jugendlichen relevant, Kenntnisse aber häufig gering

    PISA-Studie Sonderauswertung "Green at Fifteen?": Schülerinnen und Schüler in den OECD-Ländern sind stark an Umweltthemen interessiert und halten diese auch für wichtig. Sie haben aber häufig nur geringe Kenntnisse über die Zusammenhänge. Je weniger sie wissen, desto optimistischer sind sie, dass sich in den kommenden Jahren die Umweltsituation verbessern wird. Die Studie stützt sich auf Daten aus der PISA-Erhebung 2006, die

  • 20-March-2009

    German

    Die OECD-Prinzipien zum Informationsaustausch in Steuersachen: Ein Modell für bilaterale Abkommen

    Im derzeit schwierigen wirtschaftlichen Umfeld ist die Zusammenarbeit in Steuersachen auf die politische Agenda gerückt. Die Staats- und Regierungschefs der G20 haben am 15. November 2008 auf ihrem Gipfeltreffen in Washington die Notwendigkeit erkannt, auf Basis der Arbeiten der OECD, energisch den Mangel an Transparenz und Informationsaustausch anzugehen.

  • 3-March-2009

    German

    Regierungen sollten in der Krise Reformen für langfristiges Wachstum umsetzen

    Going for Growth 2009: in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise sollten Regierungen Notmaßnahmen mit wichtigen Strukturreformen verbinden. Dies würde langfristiges Wachstum sichern und die Volkswirtschaften widerstandsfähiger machen. "Das Debakel auf den Finanzmärkten stellt die positiven Effekte von Reformen auf den Produkt- und Arbeitsmärkten nicht in Frage", sagte OECD-Chefökonom Klaus Schmidt-Hebbel bei der Präsentation der Studie.

  • 18-February-2009

    German

    Die Weltwirtschaft ins Gleichgewicht bringen

    OECD-DAC-Jahresbericht zur Entwicklungszusammenarbeit 2009: die internationale Gemeinschaft muss die eingegangenen Verpflichtungen im Kampf gegen Armut und zur Entwicklung der ärmeren Länder einhalten.

  • 5-February-2009

    German, , 31kb

    Gemeinsame Presseerklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, OECD-Generalsekretär, WTO-Generaldirektor, ILO-Generalsekretär, dem Geschäftsführenden Direktor des IWF und Weltbank-Präsident

    Die Abschwächung der weltwirtschaftlichen Entwicklung erfordert ein entschlossenes und abgestimmtes Handeln der internationalen wirtschaftspolitischen Akteure. Dies ist eine globale Krise, die globale Lösungen erfordert. Wir begrüßen die erste internationale Kraftanstrengung, um die Gesundung des internationalen Finanzsektors in Angriff zu nehmen und spürbare Impulse zur Stimulierung der Konjunktur auf den Weg zu bringen.

  • 21-October-2008

    German

    Einkommensungleichheit in Österreich deutlich geringer ausgeprägt als im OECD-Schnitt

    OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": die Unterschiede zwischen den Haushaltseinkommen sind in Österreich deutlich geringer ausgeprägt als in den meisten anderen OECD-Ländern. Unter den 30 Mitgliedern der OECD wiesen 2005 nur Dänemark, Schweden und Luxemburg eine geringere Einkommensungleichheit auf als Österreich.

  • 21-October-2008

    German

    In Deutschland sind Einkommensungleichheit und relative Armut und in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als im OECD-Schnitt

    OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": in Deutschland haben die Einkommensunterschiede und der Anteil der armen Menschen an der Bevölkerung in den vergangen Jahren deutlich schneller zugenommen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Der Anteil der Menschen, die in relativer Armut leben – d.h. mit weniger als der Hälfte des Medianeinkommens auskommen müssen – liegt mittlerweile knapp über dem OECD-Schnitt.

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  • 21-October-2008

    German

    Haushaltseinkommen in der Schweiz deutlich gleichmäßiger verteilt als im OECD-Durchschnitt

    OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": die Haushaltseinkommen sind in der Schweiz deutlich gleichmäßiger verteilt als im Durchschnitt der OECD-Länder. Auch der Anteil der Menschen, die gemessen an ihrem Haushaltseinkommen in Armut leben, ist geringer als im OECD-Schnitt.

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