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OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": die Unterschiede zwischen den Haushaltseinkommen sind in Österreich deutlich geringer ausgeprägt als in den meisten anderen OECD-Ländern. Unter den 30 Mitgliedern der OECD wiesen 2005 nur Dänemark, Schweden und Luxemburg eine geringere Einkommensungleichheit auf als Österreich.
OECD-Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?": in Deutschland haben die Einkommensunterschiede und der Anteil der armen Menschen an der Bevölkerung in den vergangen Jahren deutlich schneller zugenommen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Der Anteil der Menschen, die in relativer Armut leben – d.h. mit weniger als der Hälfte des Medianeinkommens auskommen müssen – liegt mittlerweile knapp über dem OECD-Schnitt.
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16-October-2008
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Eine große globale Herausforderung des 21. Jahrhunderts wird die Deckung des Energiebedarfs für einen anhaltenden sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt sein, bei gleichzeitiger Bewältigung der damit verbundenen potenziellen ökologischen und sozio-politischen Probleme. Bis 2050 wird mit einem Anstieg des weltweiten Stromverbrauchs um einen Faktor von etwa 2,5 gerechnet. Im Jahre 2006 wurden 2,6 Mrd. MWh Strom in Kernkraftwerken
29-September-2008
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Deploying Renewables: the International Energy Agency (IEA) estimates that nearly 50% of global electricity supplies will have to come from renewable energy sources if we want to halve CO2 emissions by 2050 in order to minimise significant and irreversible climate change impacts. This is a huge challenge and part of the entire energy revolution we need to achieve. Meeting these very ambitious objectives will require unprecedented
Studie zu den ökonomischen Effekten der Biokraftstoffförderung: die Förderung von Biokraftstoffen in der EU, den USA und Kanada trägt nur minimal zum Klimaschutz bei, sie verursacht aber für Verbraucher und Steuerzahler jährlich Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe.
OECD-Beschäftigungsausblick 2008: die Beschäftigtenquote, d.h. der Anteil der Beschäftigten an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, lag in 2007 bei 69%, leicht über dem OECD-Durchschnitt von 67%. Im Gegensatz dazu lag die Quote zu Beginn des Jahrzehnts noch am OECD-Durchschnitt; die Veränderung reflektiert damit das Beschäftigungswachstum der letzten Jahre.
27-February-2008
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IEA-Prüfung: Österreich hat gute Fortschritte in der Entwicklung erneuerbarer Energie gemacht und ist führend in der Forschung und Entwicklung nachhaltiger Energietechnologien“, sagte der Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), Nobuo Tanaka, heute in Wien. Bei der Präsentation der Studie Energy Policies of IEA Countries – Austria 2007 lobte Tanaka ausserdem die Revision derKlimastrategie der österreichischen
A Profile of Immigrant Populations in the 21st Century: die OECD-Länder müssen mehr für die Integration von Migranten tun und gleichzeitig deren Fähigkeiten besser nutzen. Diese Aufforderung hat OECD-Generalsekretär Angel Gurría heute in Paris bei der Präsentation einer Studie zum Profil von Migrantenpopulationen an die Mitgliedsländer der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gerichtet.
Schülerinnen und Schüler an österreichischen Schulen haben in der PISA-Studie zum ersten Mal Ergebnisse signifikant über dem OECD-Durchschnitt erreicht. Im Bereich Naturwissenschaften, dem Schwerpunkt von PISA 2006, erzielten sie durchschnittlich 511 Punkte. Berücksichtigt man die statistische Unsicherheit liegt Österreich damit zwischen Rang 8 und 15 unter den 30 OECD-Ländern. Auch im Bereich Mathematik liegen die Ergebnisse mit 505
Schülerinnen und Schüler an schweizerischen Schulen haben in der PISA-Studie im Vergleich zur letzten Untersuchung 2003 weitgehend unveränderte Ergebnisse erreicht. Im Bereich Naturwissenschaften, dem Schwerpunkt von PISA 2006, erzielten sie durchschnittlich 512 Punkte. Berücksichtigt man die statistische Unsicherheit liegt die Schweiz damit zwischen Rang 8 und 14 unter den 30 OECD-Ländern. Im Bereich Mathematik liegen die Ergebnisse
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