• 8-February-2017

    German

    Nur wenige Haushalte in Deutschland durch übermäßige Wohnkosten belastet

    In Deutschland ist im OECD- und EU-Vergleich nur ein geringer Anteil der Haushalte durch übermäßige Wohnkosten belastet und das unabhängig davon, ob sie Wohnungen mieten oder den Erwerb von Wohneigentum durch Hypotheken finanzieren. Dies gilt auch für Haushalte mit eher niedrigem Einkommen. Insgesamt liegen die Belastungen durch Mieten und Hypotheken im OECD-Schnitt.

    Related Documents
  • 7-February-2017

    German

    Privatwirtschaft weiter treibende Kraft hinter F&E Investitionen in OECD-Ländern

    Staatliche Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) sind in den OECD-Ländern im vergangenen Jahr kaum gewachsen. Die Privatwirtschaft bleibt deshalb weiterhin die wichtigste Triebkraft für Investitionen in Forschung und Entwicklung.

    Related Documents
  • 6-December-2016

    German

    Deutschlands PISA-Ergebnisse stabil über dem OECD-Durchschnitt

    Schülerinnen und Schüler in Deutschland erzielen in allen von PISA getesteten Bereichen Ergebnisse leicht über dem OECD-Durchschnitt. Der Abstand zu den PISA-Spitzenreitern in Asien und Europa bleibt aber weiterhin groß. Gleichzeitig hat der Leistungszuwachs in den vergangenen Jahren abgenommen, teilweise zeichnet sich eine rückläufige Tendenz ab.

    Related Documents
  • 30-November-2016

    German

    Steuerquote erreicht neuen Höchststand – höhere Belastungen vor allem auf Arbeit und Konsum

    Das Steueraufkommen in den hochentwickelten Volkswirtschaften im vergangenen Jahr gegenüber dem Rekordhoch 2014 noch weiter gestiegen. Vor allem das Aufkommen aus Verbrauchssteuern und Steuern auf Arbeit ist überdurchschnittlich gewachsen.

    Related Documents
  • 28-November-2016

    German

    Länder müssen fiskalische Instrumente besser nutzen, um der globalen Wachstumsschwäche zu entkommen

    Die Weltwirtschaft braucht Initiativen für expansive Fiskalpolitik und einen weiterhin offenen Handel, um der globalen Wachstumsschwäche zu entkommen. Zu dieser Einschätzung kommt der aktuelle Weltwirtschaftsausblick der OECD, der heute in Paris veröffentlicht wurde.

    Related Documents
  • 28-November-2016

    German

    OECD-Wirtschaftsausblick

    Im Wirtschaftsausblick analysiert die OECD zweimal jährlich die wichtigsten wirtschaftlichen Trends und die Aussichten für die kommenden zwei Jahre. Die vorliegende Ausgabe enthält eine allgemeine Beurteilung der Wirtschaftslage, ein Sonderkapitel über die Nutzung fiskalischer Instrumente zur Stärkung des Wirtschaftswachstums.

    Related Documents
  • 24-November-2016

    German

    Einkommensungleichheit bleibt in OECD-Ländern auf hohem Niveau

    Die Einkommensungleichheit verharrt seit der globalen Wirtschaftskrise in den meisten OECD-Ländern auf unverändert hohem Niveau. Die Einkommen der reichsten 10 Prozent haben sich seit der Wirtschaftskrise stark erholt, die der ärmsten 10 Prozent haben sich dagegen kaum verändert.

    Related Documents
  • 23-November-2016

    German

    Europa zahlt einen hohen Preis für chronische Krankheiten

    Bessere Politiken zur Gesundheitsvorsorge und eine effektivere Gesundheitsversorgung könnte hunderttausenden Menschen in Europa das Leben retten und gleichzeitig erhebliche Wohlstandsverluste vermeiden. Laut Gesundheit auf einen Blick: Europa 2016 sterben in der EU jährlich über 550.000 Menschen im Erwerbsalter vorzeitig an chronischen Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder Krebs.

    Related Documents
  • 20-October-2016

    German

    Anteil der Sozialausgaben am BIP weiter auf hohem Niveau

    Neue OECD Daten zeigen, dass das Verhältnis der öffentlichen Sozialausgaben zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2016 in den meisten OECD Ländern mit durchschnittlich 21% des BIP auf einem historischen Höchststand verweilt.

    Related Documents
  • 5-October-2016

    German

    Society at a Glance 2016: OECD Social Indicators

    „Society at a Glance 2016“ bietet einen Überblick über die aktuellen soziale Trends in den 35 OECD- sowie ausgewählten Partnerländern, darunter Brasilien, Russland, China und Indien. Im Mittelpunkt stehen diesmal vor allem Jugendliche und junge Erwachsene ohne Schulabschluss oder Berufsausbildung. Darüber hinaus wurden alle bisherigen Indikatoren aktualisiert und ergänzt.

    Related Documents
  • 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 > >>