• 18-October-2017

    German

    Älterwerden dürfte in Zukunft stärker von sozialer Ungleichheit geprägt sein

    Jüngere Generationen dürften im Alter stärker von sozialer Ungleichheit betroffen sein als die jetzige Rentnergeneration. Für Menschen der Geburtsjahrgänge nach 1960 wird damit die Erfahrung des Älterwerdens eine deutlich andere sein als heute.

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  • 11-October-2017

    German

    Regierungen müssen Digitalisierung inklusiver und produktiver gestalten

    Der digitale Wandel lässt zu viele Menschen im OECD-Raum zurück. Sowohl bei der Schaffung von Arbeitsplätzen im informations- und kommunikationstechnologischen Sektor als auch bei der Nutzung des Internets bestehen zwischen Mitgliedsländern wie auch innerhalb einzelner Nationalstaaten erhebliche Unterschiede.

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  • 4-October-2017

    German

    Gleichstellung von Mann und Frau kommt in OECD-Ländern nur langsam voran

    Auf dem Weg zur Gleichstellung der Geschlechter haben die OECD-Länder seit 2012 nur geringe Fortschritte erzielt. Regierungen sollten daher ihre Anstrengungen verstärken, um die Gleichstellung von Mann und Frau in Bereichen wie Bildung, Erwerbstätigkeit und Unternehmertum voranzutreiben. Zu diesem Schluss kommt die OECD-Studie „The Pursuit of Gender Equality – An Uphill Battle“.

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  • 12-September-2017

    German

    Attraktivität der Hochschulausbildung weiter ungebrochen – wirtschaftlicher Vorteil variiert aber nach Studienrichtung

    Höhere akademische und berufliche Bildungsgänge bleiben beliebt und erzielen weiterhin hohe Renditen für den Einzelnen wie auch für die Steuerzahler. Neue Daten zeigen aber, dass die Unterschiede zwischen einzelnen Studienrichtungen erheblich sind. Dies geht aus der jüngsten Ausgabe der OECD-Studie „Bildung auf eine Blick“ hervor, die heute veröffentlicht wurde.

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  • 17-July-2017

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    Österreich sollte die Chancen der Digitalisierung als Wachstumsmotor und für mehr Inklusion nutzen

    Österreichs Wirtschaft befindet sich Dank der jüngsten Steuerreformen und steigender Exportzahlen im Aufwärtstrend. Das Vertrauen von Unternehmen und Haushalten in die eigene Wirtschaft wächst. Bestärkt durch gute kurzfristige Wachstumsprognosen sollten österreichische Entscheidungsträger nun Strukturreformen vorantreiben, die einerseits die fiskalische Stabilität und andererseits den sozialen Zusammenhalt stärken.

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  • 13-July-2017

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    Der öffentliche Sektor muss effizienter werden und mehr investieren

    Regierungen haben bei den öffentlichen Ausgaben mit unterschiedlichen Ansätzen auf die Folgen der globalen Wirtschaftskrise reagiert. Eine Reihe von Ländern hat die Sozialausgaben erhöht, einige haben die Beschäftigung im öffentlichen Sektor reduziert. Viele Länder haben jedoch versucht, die laufenden Ausgaben der öffentlichen Hand auf einem niedrigeren Niveau zu stabilisieren.

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  • 29-June-2017

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    OECD-Staaten müssen mehr für die Integration von Migranten und Flüchtlingen tun

    Die Zahl humanitärer Zuwanderer in die OECD-Länder hat ihren Höchststand überschritten, doch die Regierungen ringen weiterhin mit den Folgen der Flüchtlingskrise. Sie sollten sich nun darauf konzentrieren, Flüchtlinge mit Bleiberecht bei der Intergration in Arbeitsmarkt und Gesellschaft zu unterstützen. Dazu bedarf es einer Neuausrichtung nationaler Politiken wie auch der internationalen Kooperation.

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  • 21-June-2017

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  • 20-June-2017

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    Langsamer Fortschritt bei Vereinbarkeit von Umweltschutz und Wirtschaftswachstum

    Viele Länder sind bei der Nutzung natürlicher Ressourcen effizienter geworden und schaffen heute pro Einheit CO2 und natürliche Rohstoffe mehr wirtschaftliche Leistung als noch vor einigen Jahren. Der Fortschritt ist aber noch zu langsam und fällt moderater aus, wenn Emissionen, die durch den Konsum von in anderen Ländern hergestellten Produkten einbezogen werden.

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  • 13-June-2017

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    Die Arbeitsmärkte im OECD-Raum erholen sich, der Aufschwung bleibt aber unausgewogen

    Die Arbeitsmärkte im OECD-Raum erholen sich weiter und die Beschäftigung erreicht langsam wieder das Niveau vor der Weltwirtschaftskrise. Allerdings profitieren nicht alle in gleichem Maße von diesem Aufschwung: Untere und mittlere Löhne stagnieren und die Nachfrage nach mittleren Qualifikationen geht zurück.

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