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Attraktivität der Hochschulausbildung weiter ungebrochen – wirtschaftlicher Vorteil variiert aber nach Studienrichtung

12. September 2017

Höhere akademische und berufliche Bildungsgänge bleiben beliebt und erzielen weiterhin hohe Renditen für den Einzelnen wie auch für die Steuerzahler. Neue Daten zeigen aber, dass die Unterschiede zwischen einzelnen Studienrichtungen erheblich sind. Dies geht aus der jüngsten Ausgabe von „Bildung auf einen Blick“ hervor, die heute veröffentlicht wurde. So zeigt der Bericht, dass OECD-weit Wirtschaft, Verwaltungs- und Rechtswissenschaften die populärsten Studienfächer sind. Jeder vierte Studierende beginnt ein Studium in diesem Bereich. Dagegen nehmen im Schnitt nur 16 Prozent eines Jahrgangs ein Studium in Ingenieurswissenschaften auf und nur fünf Prozent ein Studium der Informatik und das, obwohl die Beschäftigungsquote bei Absolventen dieser Fächer in vielen Ländern 90 Prozent übersteigt. Mehr...

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Government at a Glance 2017

Die fünfte Ausgabe von “Government at a Glance” versammelt um die 60 Indikatoren, die verschiedene Aspekte der Regierungsführung und Verwaltung in den 35 OECD-Ländern, aber auch in großen Schwellenländern wie Indien oder Russland vergleichbar machen.

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Ländervergleich: Welcher Teil des Bruttoinlandsprodukts wird für Bildung ausgegeben? Mehr...