PISA 2006: Schülerleistungen in Österreich im Bereich Naturwissenschaften über OECD-Schnitt
Schülerinnen und Schüler an österreichischen Schulen haben in der PISA-Studie zum ersten Mal Ergebnisse signifikant über dem OECD-Durchschnitt erreicht. Im Bereich Naturwissenschaften, dem Schwerpunkt von PISA 2006, erzielten sie durchschnittlich 511 Punkte. Berücksichtigt man die statistische Unsicherheit liegt Österreich damit zwischen Rang 8 und 15 unter den 30 OECD-Ländern. Auch im Bereich Mathematik liegen die Ergebnisse mit 505 Punkten zum ersten Mal statistisch signifikant über dem OECD-Schnitt. In der Lesekompetenz liegt der Wert für PISA 2006 mit 490 Punkten weiter im Bereich des OECD-Schnitts. Das geht aus dem internationalen Bericht zu PISA 2006 hervor, der heute u.a. in Berlin veröffentlicht wurde.