Science, Technology and Industry Outlook 2006 - Pressemitteilung zu Österreich
Österreichs Wirtschaft wird forschungsintensiver und hat, was das Innovationspotential angeht, zum OECD-Durchschnitt aufgeschlossen. Das geht aus dem Science, Technology and Industry Outlook 2006 der OECD hervor, der heute in Paris veröffentlicht wurde. So lagen in Österreich die Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) im Jahr 2005 bei 2,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. 1995, zum Zeitpunkt des EU-Beitritts, waren es nur 1,54 Prozent. Damals lagen die F&E-Ausgaben noch deutlich unter europäischen Durchschnitt. Mittlerweile hat Österreich den EU-Durchschnitt (2003: 1,81 Prozent des BIP) deutlich hinter sich gelassen und investierte 2005 voraussichtlich mehr in Forschung und
Entwicklung als die OECD-Länder im Durchschnitt.